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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Härtetest für Satelliten

Neues Weltraumlabor in Valencia

Die europäische Raumfahrtbehörde ESA (European Space Agency) hat an der Polytechnischen Universität von Valencia ein neues Weltraumlabor eingerichtet.



Valencias Bürgermeisterin Rita Barberá und Regierungspräsident der Comunidad Valenciana Francisco Camps (3.v.r.) bei der Einweihung des ESA-Labors
Fotogalerie© Generalitat
Valencias Bürgermeisterin Rita Barberá und Regierungspräsident der Comunidad Valenciana Francisco Camps (3.v.r.) bei der Einweihung des ESA-Labors
14.08.2010 - Spanien - Valencia - Es dient dazu, Geräte, die in Satelliten eingebaut werden sollen, auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Zum einen sind solche Apparaturen außerhalb der Erdatmosphäre einer extrem starken elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt, die in dem Labor annähernd simuliert werden kann. Zum anderen können sehr hohe Beschleunigungen auftreten, und auch dafür ist das Labor gerüstet, denn es kann Erschütterungen wie von einem Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richter-Skala erzeugen. Dort werden alle Weltraumgeräte der ESA vor dem Start gründlich überprüft, aber auch der Industrie stehen die Messplätze gegen Gebühr zur Verfügung, wenn sie von der ESA gerade nicht gebraucht werden. Zwischen 20 und 25 feste Arbeitsplätze soll das Labor schaffen, dazu kommen bis zu 55 Zeitarbeitsplätze bei voller Auslastung für spezielle Projekte.
Die Kosten von fünf bis sechs Millionen Euro trägt die ESA zur Hälfte durch die Apparaturen, die sie zur Verfügung stellt und die größtenteils aus Holland stammen, wo solche Messungen vorher durchgeführt wurden. Die andere Hälfte teilen sich die beiden Universitäten von Valencia, die Gemeinde und die Provinzregierung in der Hoffnung, dass vielleicht noch mehr Hightech-Firmen dadurch auf den Standort Valencia aufmerksam werden.




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