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Ausgabe: Nr. 272 (3/2017) vom 8. - 21. Februar 2017
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Weniger CO2

Spanien - Während Spanien 2015 noch so viel Kohle verbrannte wie nie zuvor, ging im vergangenen Jahr die Stromerzeugung mit Kohle um über 30% zurück. Das hatte zur Folge, dass sich der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß des Energiesektors bis Ende November um 21% reduziert hat. mehr...




Protest gegen Gaslager im Feuchtgebiet

„Doñana ist kein Gaslager“ mahnt Greenpeace.
Spanien - Das Erdgasunternehmen Gas Natural Fenosa arbeitet schon seit mehreren Jahren darauf hin, die Hohlräume der ausgebeuteten Gasvorkommen unter dem Naturschutzgebiet Doñana als Gaslager nutzen zu können und stößt dabei auf den entschlossenen Widerstand von Umweltschützern und der andalusischen Regierung. mehr...




Geringe Sensibilisierung gegenüber dem Treibhauseffekt

Spanien - Nur fünf autonomen Regionen gelang es, zwischen 1990 und 2014 den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren, wie das Umweltministerium dieser Tage bekannt gab. Dabei handelt es sich um Asturien, Kastilien und León, Galicien, das Baskenland und Ceuta. mehr...


Zu viel Ozon in der Luft

Spanien - Laut einer vom Umweltverband Ecologistas en Acción durchgeführten Studie leben rund 10,2 Millionen Spanier bzw. 22% der Bevölkerung in Gegenden, in denen zwischen 2014 und 2016 die Grenzwerte für Ozon überschritten wurden. mehr...


Das Dilemma der Roten Flusskrebse

Der Rote Flusskrebs verdrängt einheimische Arten.
Spanien - Isla Mayor ist eine kleine Ortschaft im Schwemmland des Guadalquivir in Andalusien, in unmittelbarer Nachbarschaft des Naturschutz- reservats Doñana. Hier wird vor allem Reis angebaut. Doch in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts kam ein weiterer schnell wachsender Wirtschaftszeig hinzu, die Krebsfischerei. mehr...


Erneutes Erdbeben im Alborán-Meer

Die Grenze zwischen Afrikanischer und Eurasischer Platte verläuft quer durch das Alborán-Meer. Seismische Aktivität ist nicht ungewöhnlich.
Spanien - Dem starken Erdbeben vom 25. Januar, das mit einer Stärke von 6,3 auf der Richterskala Melilla, das Küstengebiet von Andalusien und die nordmarokkanische Küste erschütterte, folgten diverse Nachbeben. Am 31. Januar wurde erneut ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,4 auf der Richterskala im nördlichen Teil des Alborán-Meeres und in einer Tiefe von zehn Kilometern verzeichnet, das besonders in Granada gespürt wurde. Dieses Mal wurde glücklicherweise niemand verletzt, und es wurden nur geringe Sachschäden gemeldet. mehr...



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