Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Spanien > Nachrichten > Panorama > Neun Unternehmer geben die illegale Finanzierung der PP zu

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
»Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Die Staatsanwaltschaft hatte ihnen Strafminderung zugesichert

Neun Unternehmer geben die illegale Finanzierung der PP zu

Alle neun Unternehmer, die der illegalen Finanzierung der Partido Popular im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen von 2007 und den Parlamentswahlen von 2008 angeklagt sind, haben jetzt gestanden. Sie haben zugegeben, „Schwarzgeld-Zahlungen“ geleistet zu haben, nachdem ihnen die Staatsanwaltschaft eine Senkung ihrer Strafe zugesichert hatte.



22.02.2017 - Spanien -
Sieben Unternehmer waren dem Beispiel des Bauunternehmers Enrique Ortiz aus Alicante gefolgt und hatten eingeräumt, „unter der Hand“ 1,2 Millionen Euro an das Unternehmen Orange Market des Kopfes des Korruptionsnetzes, Francisco Correa, gezahlt zu haben. 
Dieser war damit beauftragt, den Wahlkampf der Partido Popular in Valencia, damals unter der Führung von Francisco Camps, zu organisieren. Gleichzeitig wurden aus der sogenannten Kasse B der PP von Valencia 2,2 Millionen Euro an Orange Market für die Wahlkampagnen gezahlt. Das haben die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft ergeben.
Um diese Zahlungen zu verschleiern, die nach dem Wahlgesetz verboten sind, hatten die Unternehmen mit der Gesellschaft von Correa Verträge unterschrieben, die keinerlei realistische Gegenleistungen hatten. 
Die geständigen Unternehmer haben inzwischen mit der Antikorruptions-Staatsanwaltschaft ein entsprechendes Dokument unterzeichnet, die ihnen daraufhin eine Straf­-
minderung zugesagt hat. 
Wegen Urkundenfälschung und Wahldelikten drohten ihnen Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren.






Leserbrief zu Artikel Neun Unternehmer geben die illegale Finanzierung der PP zu schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias