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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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Ex-Generalsekretär der PP will die Politik verlassen, wenn er nicht nominiert wird

Letzte Chance

Pedro Sánchez, ehemaliger Generalsekretär der Sozialistischen Partei, kandidiert erneut für den Vorsitz der PSOE.



Pedro Sánchez (hier bei einer Parteiveranstaltung in Murcia) will die Politik an den Nagel hängen, sollte er bei der Urwahl durchfallen.
Fotogalerie© EFE
Pedro Sánchez (hier bei einer Parteiveranstaltung in Murcia) will die Politik an den Nagel hängen, sollte er bei der Urwahl durchfallen.
22.02.2017 - Spanien -
Im Gespräch mit einer Zeitschrift erklärte der Kandidat, er werde die Politik endgültig an den Nagel hängen wenn er bei den „Urwahlen“ durchfallen sollte, die im Juni stattfinden werden. Allerdings sei er von seinem Sieg überzeugt, erklärte er in dem Interview mit „20 Minutos“. Seine Kandidatur sei die beste, um eine Versöhnung der zwei zerstrittenen Sektoren der Partei zu erreichen, davon ist er überzeugt. „Keine andere Kandidatur kann die PSOE integrieren, wie ich es kann, denn ich repräsentiere einen großen Teil der Mitglieder und deren Regionalvertreter.“






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