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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Experten raten insbesondere den Risikogruppen, darunter den über 60-Jährigen, weiterhin zur Impfung

Grippewelle früher als üblich

Die Grippe hat Einzug gehalten, und zwar früher als üblich. Bereits Mitte November lag die Rate bei 133 Grippe-Fällen pro 100.000 Einwohner. Ende November waren es 145, in der ersten Dezember-Woche 120 Fälle pro 100.000 Einwohner. Der Grenzwert, ab dem von einer Epidemie ausgegangen wird, liegt bei 120 Fällen, sodass in diesem Winter also bereits im November von einer Grippewelle gesprochen werden konnte und nicht, wie bislang üblich, erst im Januar.



Unter 012 kann man sich einen Termin zur Impfung beim kanarischen Gesundheitsdienst geben lassen.
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Unter 012 kann man sich einen Termin zur Impfung beim kanarischen Gesundheitsdienst geben lassen.
21.12.2016 - Kanarische Inseln -
Die Experten gehen davon aus, dass die Grippe-Erkrankungen noch zunehmen und der Spitzenwert der winterüblichen Epidemie Ende Dezember erreicht wird. 
In den Notaufnahmen der beiden Universitätskrankenhäuser Teneriffas hat sich der Anstieg der Grippe-Erkrankungen bereits bemerkbar gemacht. Anfang Dezember registrierte die Notaufnahme des Universitätskrankenhauses der Kanaren (HUC) 250 Notfallpatienten täglich, während der Durchschnitt allgemein bei 218 Patienten liegt. Insbesondere ältere und chronisch kranke Patienten, die sich mit dem Grippe-Virus ansteckten, würden schnell eine erhebliche Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes erleben und müssten stationär behandelt werden. Auch würden im Winter die Atemwegserkrankungen zunehmen, heißt es seitens der Mediziner. In der ersten Dezemberwoche wurden im Universitätskrankenhaus La Candelaria (HUNSC) 87 Grippe-­
Erkrankte stationär aufgenommen. Nur 10% hatten sich gegen die Grippe impfen lassen. Bei 60 der 87 Patienten handelte es sich um Personen über 60 Jahre. 
Umso mehr forderte Juan Ramón Santana Ayala, Präsident der Apotheken-Kammer von Las Palmas, die Risikogruppen, also insbesondere die über 60-Jährigen, die chronisch Kranken, die Schwangeren und das Gesundheitspersonal, zur Impfung auf. In diesem Jahr hätten die Apotheker eine erhöhte Ablehnung gegenüber der Impfung beobachtet, was sich nun bemerkbar mache.






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