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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Der neue Trakt in El Mojón soll bis 2018 fertig sein

Krankenhausbau geht weiter

Nach monatelangem Stillstand und intensiven Verhandlungen hat das Bauunternehmen die Arbeiten am Südkrankenhaus bei Los Cristianos zu den ursprünglichen Bedingungen wieder aufgenommen.



Im neuen Gebäude werden die OPs, die Kreißsäle, zwei Stationen, die Krankenhausapotheke und der Sterilisationsraum untergebracht.
Fotogalerie© WB
Im neuen Gebäude werden die OPs, die Kreißsäle, zwei Stationen, die Krankenhausapotheke und der Sterilisationsraum untergebracht.
22.03.2017 - Teneriffa -
Am 20. März gab José Manuel Baltar, Leiter des kanarischen Gesundheitsressorts, die Wiederaufnahme der Bauarbeiten an der dritten Phase des Südkrankenhauses bekannt. Diese umfasst den Bau des OP-Traktes mit vier Operationssälen, der Entbindungsstation mit drei Kreißsälen und einem OP, zwei Stationsetagen, der Krankenhausapotheke und dem Sterilisationsraum. In der entsprechenden öffentlichen Mitteilung des Ressorts heißt es, das Bauunternehmen werde  den Auftrag zu den ursprünglich vereinbarten Konditionen, also den Preis, die Qualität der Materialien und die Bauzeit, erfüllen. Bei Abschluss der dritten Phase werde das Südkrankenhaus in El Mojón bei Los Cristianos über 96 Betten verfügen. Zu der Ausstattung gehöre auch ein Computertomograf und eine Cafeteria.
Der Auftrag zum Bau der dritten Phase des Südkrankenhauses war im März 2016 an das Bauunternehmen Sacyr für knapp acht Millionen Euro sowie eine Bauzeit von 19 Monaten vergeben worden. Im Juni begann Sacyr mit den Arbeiten, stellte diese jedoch Ende Oktober bereits wieder ein. Das Unternehmen führte an, den Auftrag nicht zum vereinbarten Preis durchführen zu können, und forderte eine Erhöhung von knapp 10%. Andernfalls wollte das Unternehmen günstigere Materialien verwenden, woraufhin spekuliert wurde, dass eventuell an der Qualität gespart werden würde. Im November leitete Jesús Morera, damaliger Leiter des Gesundheitsressorts, das Verfahren zur Vertragsauflösung ein. 
Seinem Nachfolger gelang es nun doch noch, nach wochenlangen Verhandlungen eine Lösung zu finden. Allerdings wurde bislang nicht bekannt, warum das Unternehmen nun doch zu dem veranschlagten Preis den Auftrag durchführen kann. 
Auch stellte die Interessenplattform Pro Südkrankenhaus infrage, wie die Firma die dritte Phase rechtzeitig bis zum 21. Januar 2018 – dem im Auftrag festgelegten Datum – fertigstellen wolle.





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