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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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230 neue Skulpturen werden vor Playa Blanca im Meer versenkt

Unterwassermuseum geht in die Endphase

Das Meeresmuseum „Museo Atlántico“ vor Lanzarote wird fertig: Am 11. Dezember wurde mit der zweiten und letzten Phase der Versenkung der von Jason deCaires Taylor geschaffenen Skulpturen an der Küste von Playa Blanca begonnen.



Fotogalerie© cactlanzarote
21.12.2016 - Lanzarote -
Schon am frühen Morgen wurden die ersten von insgesamt 230 riesigen Figuren aus speziellem Beton zu Wasser gelassen. Sie werden das bislang aus rund 60 Figuren bestehende Unterwassermuseum ergänzen. Auch ein riesiges Betonportal hat Jason deCaires Taylor geschaffen, das den symbolischen Eingang des Museums darstellt. 
Der britische Bildhauer und Fotograf hat auf Lanzarote zusammen mit einer Handvoll Mitarbeiter mehrere Jahre mit der Anfertigung der Skulpturen verbracht, für die Inselbewohner Modell standen. Das Unterwassermuseum, das ein Anziehungspunkt für Taucher aus aller Welt ist, umfasst eine Fläche von rund 2.500 Quadratmetern Meeresboden mit zehn Skulpturengruppen und insgesamt 300 Einzelfiguren, an denen sich Korallen und andere Meeresbewohner ansiedeln. Auf diese Weise vollendet die Natur das Kunstwerk.
Das Museum liegt in etwa 12 Metern Tiefe in der Bucht von Las Coloradas, die wegen ihres ebenen sandigen Untergrunds ausgewählt wurde. Es ist das einzige Unterwassermuseum in Europa. Vor der Insel Grenada in der Karibik finden Taucher eine ähnliche Installation – Jason deCaires Taylors erstes Unterwassermuseum, das 2006 eröffnet wurde. 2012 folgte das Museo Subacuático de Arte (MUSA) an der Küste von Cancún in Mexiko. Flächenmäßig ist das Museum vor Lanzarote allerdings das bislang größte.
Bis alle neuen Figuren versenkt und sicher installiert sind, bleibt das „Museo Atlántico“ vorerst bis 31. Dezember geschlossen.
Weitere Infos gibt es auf der Website www.cactlanzarote.com





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