Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Kultur > Rückblick

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
»Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Die wichtigste Nachricht vor 30 Jahren

Rückblick

Der Jachthafen und Meerespark – Parque Marítimo - von Puerto de la Cruz ist nicht die einzige „unendliche“ Geschichte Teneriffas. Auch der Strand Las Teresitas bei Santa Cruz beschäftigt seit dreißig Jahren die Gemüter und war schon in unserer Ausgabe vom 6. Februar 1987 ein großes Thema. Damals wurde zwischen den Stadtvätern und den Naturschützern „Freunde der Natur“ heftig darüber gestritten, ob sozusagen in erster Linie Luxushotels gebaut werden oder Sport- und Freizeitanlagen bestehen bleiben bzw. verbessert werden sollten. Mögliche Hotelbauten dagegen müssten, wenn überhaupt, im Hintergrund entstehen. Die Bebauungspläne der Stadtverwaltung sahen dagegen Hotels an der gesamten Wasserfront vor, was natürlich den touristischen Wert von Las Teresitas steigern sollte. In den dreißig Jahren, die zwischen den damaligen und den heutigen Schlagzeilen liegen, ist viel passiert. Vor allem mehrere Korruptionsskandale, doch glücklicherweise sind dem Stadtstrand von Santa Cruz die Hotelbauten bis heute erspart geblieben.



Fotogalerie
08.02.2017 - Teneriffa -
In unserer Ausgabe vom 6. Februar 1987 berichteten wir über die Bebauungspläne der Stadt Santa Cruz für den Teresitas-Strand und den Kampf der Naturfreunde um die Erhaltung als Bade- und Freizeitstrand für die Bürger der Inselhauptstadt. Die Naturschützer beließen es jedoch nicht bei den Protesten, sondern legten einen Alternativplan vor, der beiden Seiten gerecht werden sollte.

Die Nachricht: 

Streit um die Zukunftspläne für den Teresitas-Strand

Seit der Öffentlichkeit das Projekt der Stadt Santa Cruz für die touristische Erschließung des Teresitas-Strandes zugänglich gemacht wurde, sind heftige Diskussionen entbrannt. Fürsprecher und Gegner finden sich in allen Bevölkerungsschichten der Stadt. Die einen sind begeistert und weisen auf die Einkünfte hin, die der Stadt künftig aus dieser Anlage erwachsen würden, ganz abgesehen  von der Schaffung neuer Arbeitsplätze, die dies bedeuten würde. Die anderen wiederum setzen sich dafür ein, dass der Strand als das erhalten bleiben soll, was er heute ist: Eine Freizeit- und Erholungszone für die Stadtbewohner.
Insbesondere der Inselverband der „Freunde der Natur“ kämpft gegen die Verwirklichung dieses Projektes, so wie es derzeit geplant ist. Der Verband kritisiert allerdings nicht nur, sondern hat auch eine Lösung ausgearbeitet. Die Naturfreunde schlagen vor, dass hier in erster Linie Sport- und Freizeitanlagen erhalten bleiben bzw. entstehen sollen. Die direkt am Strand geplante Hotelzone soll verlagert werden. Urbanistisch gesehen hat der Teresitas-Strand eine lange Geschichte. Bereits 1961 wurde dieser Strand erstmalig in die städtebaulichen Pläne von Santa Cruz einbezogen, drei Jahre später das erste Projekt für Las Teresitas entworfen.





Leserbrief zu Artikel Rückblick schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias