Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 270 (1/2017) vom 11. - 24. Januar 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Multimedia > Bußgeld für Beleidigungen in den Sozialen Medien

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
»Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Bußgeld für Beleidigungen in den Sozialen Medien

Die Regionalregierung von Madrid hat ein Gesetz über „Gleichbehandlung und Schutz gegen Aufstachelung zu Hass, Diskriminierung und Intoleranz“ verabschiedet, das Bußgelder bis zu 45.000 Euro für homosexuellen- und fremdenfeindliche Verhaltensweisen vorsieht.



21.12.2016 - Spanien - Es wird zwischen leichteren Vergehen wie Beleidigungen in den Sozialen Netzwerken, die mit bis zu 3.000 Euro geahndet werden, schwerwiegenden Vergehen bis zu 20.000 und sehr schwerwiegenden Vergehen mit Strafen bis 45.000 Euro unterschieden. Die Strafen werden nicht durch die Polizei verhängt, sondern durch die Regionalregierung selbst, sofern eine formale Anzeige vorliegt. Nur in sehr schweren Fällen soll von Amts wegen vorgegangen werden. Das Gesetz betrifft nur die Einwohner der autonomen Region Madrid. 




Leserbrief zu Artikel Bußgeld für Beleidigungen in den Sozialen Medien schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias