Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Umwelt > Beben am Teide

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
»Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Beben am Teide

Um 12.18 Uhr am 6. Januar ereignete sich am Teide das stärkste Erdbeben seit dem Jahr 2004. Wie das Instituto Volcanológico de Canarias (Involcan) mitteilte, erreichte das Beben die Stärke von 2,5 auf der Richterskala.



Fotogalerie© Cabildo de Tenerife
11.01.2017 - Teneriffa -
Das Epizentrum lag in der Vertikalen des Teide-Kraters in etwa 6,6 Kilometern Tiefe, berichtete das Vulkanologische Institut weiter. Eine Gefährdung der Bevölkerung müsse allerdings nicht befürchtet werden, hieß es in einer Mitteilung. Die Erschütterung war von der Bevölkerung auch nicht wahrgenommen worden.
Dem Beben gingen geochemische Hinweise in Form von seit Oktober steigenden Kohlendioxidemissionen am Teide voraus. Die CO2-Emissionen, die im Rahmen der wissenschaftlichen Studien von Interesse sind, stellen keine Gefahr für die vielen Besucher dar, die tagtäglich den Vulkan besuchen, wird vom Involcan unterstrichen. Auch stehe die „Vulkanampel“ der Insel weiterhin unverändert auf grün, was absolute Normalität signalisiert.





Leserbrief zu Artikel Beben am Teide schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias