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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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Neue Mittel für den Kampf gegen illegale Fischerei

Drohnen-Patrouille

Die kanarische Regierung wird in Zukunft mit mehreren sogenannten Multicoptern die illegale Fischerei bekämpfen.



Fotogalerie© EFE
08.02.2017 - Kanarische Inseln -
Die kanarische Regierung hat in Las Palmas de Gran Canaria ein neues Programm vorgestellt, mit dem das Landwirtschafts- und Fischereiressort den illegalen Fischfang bekämpfen will. 
Im vergangenen Jahr wurden 1.148 Inspektionen durchgeführt und 194 Sanktionen wegen Verstößen gegen die Fischfangrichtlinien verhängt. Die Fischereikontrollstelle auf den Inseln beschäftigt 14 Inspektoren, die über sechs Boote und 14 Fahrzeuge verfügen. Im laufenden Jahr soll die Überwachung der Küsten durch 12 zusätzliche Inspektoren verstärkt werden, die allesamt eine Ausbildung zum Drohnen-Piloten erhalten werden.
„Es handelt sich um eine sehr nützliche Technologie an den Küsten des Archipels, denn die Drohnen ermöglichen uns beispielsweise die Überwachung von schwer zugänglichen Gebieten der Steilküste“, erklärte der Leiter des kanarischen Landwirtschaftsressorts, Narvay Quintero, bei der Präsentation des Drohnen-Projektes. Die Arbeit der Inspektoren werde mit diesen modernen Geräten enorm erleichtert, denn sie gelangen nicht nur rasch in Gebiete, in denen der Verdacht auf illegale Fischerei oder Meeresfrüchtesuche besteht, sondern sie liefern Videoaufnahmen in Echtzeit. Die Speicherfunktion der Kameras ermöglicht es später, die gefilmten und fotografierten Verstöße erneut abzuspielen und als Beweismaterial gegen Fischereipiraten zu verwenden.
„Die Wilderer, die die marinen Ressourcen plündern, schaden dem Fischereisektor und den Personen, die von dieser Tätigkeit abhängen, weshalb wir uns weiter darum bemühen werden, die Überwachung zu verstärken und die Fischereiressourcen der Kanarischen Inseln zu erhalten“, sagte Quintero.
Das Landwirtschafts- und Fischereiressort hat zunächst zwei Drohnen – sogenannte Hexacopter mit sechs Rotoren –  erworben. Weitere zwei Multicopter werden von der kanarischen Firma Quinthero Dron gestellt, die die Fluggeräte auch zunächst steuern wird, bis die Inspektoren der Fischereikontrolle eine entsprechende Ausbildung absolviert haben. 






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