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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Erfahrungsaustausch zwischen den Inseln und dem Kontinent beim Forum Wasser und Tourismus

Fünf afrikanische Minister zu Besuch

Das Wasser- und Tourismusforum, welches im März in Arona und Adeje stattgefunden hat, konnte in diesem Jahr hohen Besuch verzeichnen.



Die Gäste aus dem Senegal, Mauretanien und Cabo Verde besuchten die Entsalzungsanlage und das Klärwerk.
Fotogalerie© Cabildo de Tenerife
Die Gäste aus dem Senegal, Mauretanien und Cabo Verde besuchten die Entsalzungsanlage und das Klärwerk.
05.04.2017 - Teneriffa -
Aus dem Senegal kamen der persönliche Berater des Präsidenten, Minister Mor Ngom, die Ministerin für Tourismus und Luftfahrt Maimouna Ndoye Seck und der Minister für Wasserwirtschaft Mansour Faye. Aus Mauretanien reisten die Ministerin für Handel, Industrie, Handwerk und Tourismus Naha Mint Hamdi Ould Mouknass und der Minister für Wasserwirtschaft und Nachhaltigkeit Mohamed Abdellahi Ould Oudaa an. 
Auch die Kapverdischen Inseln entsandten einen Teilnehmer, den Experten für Wasserwirtschaft und Nachhaltigkeit Miguel Angelo Barreto da Mou­ra. Das Hauptthema war die ressourcenschonende Wasserversorgung von Zonen bedeutender touristischer Nutzung, wie Hotelkomplexen, Golfplätzen oder Wasserparks, in trockenen Gebieten, wie es der Süden Teneriffas ist. 
Am Beispiel der Gemeinden Arona und Adeje, mit den Tourismushochburgen Los Cristianos, Playa de las Américas und Costa Adeje, wurde das Wasserwirtschaftsmodell Teneriffas vorgestellt, welches dem erhöhten Bedarf der touristischen Wirtschaft durch den Einsatz von Meerwasserentsalzungsanlagen und Klärwerken gerecht wird. 
Die Geschäftsführer großer Touristikunternehmen hielten Vorträge zum Thema. Juan Carlos León von der „Grupo Fedola“, die fünf große Hotels besitzt, sprach über die Erfolge der Investition in Technologien, die zur Wasserersparnis beitragen. Er betonte, ein zweiter wichtiger Faktor sei der Bewusstseinswandel aufseiten der Gäste, die sich in keiner Weise durch Maßnahmen zur Wasserersparnis belästigt fühlten, sondern ganz im Gegenteil gern ihren Beitrag leisten würden, beispielsweise durch den Verzicht auf tägliches Wechseln der Bettwäsche und Handtücher. 
Luis González Sosa vom Unternehmen TAGUA, dessen Geschäftsschwerpunkt die Wasserwirtschaft ist, sprach über das Wassermanagement des Golfplatzes Abama und betonte ebenfalls die Notwendigkeit, in wassersparende Technologie zu investieren, sowie auch in die Ausbildung des Fachpersonals, das diese bedient.
Christoph Kiessling, Geschäftsführer des Wasservergnügungsparks Siam Park in Costa Adeje, sprach über die Kunst, ein trockenes Gelände in ein Wasserparadies zu verwandeln. Dies wurde ermöglicht durch die Bohrung eines Schachts, durch den Meerwasser direkt in eine Entsalzungsanlage und ein Salzwasserdepot gepumpt wird. 
Höhepunkt des Forums waren kommentierte Besuche der Teilnehmer des Forums im Klärwerk und in der Entsalzungsanlage des Wasserwirtschaftssystems Arona-Adeje.





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