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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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„Elegance“ ist nicht mehr zum Schmunzeln





 Blick auf die Garten- und Poolanlage des Hotel Miramar. Foto von Wochenblatt-Leser Heinz Sebor
Fotogalerie
Blick auf die Garten- und Poolanlage des Hotel Miramar. Foto von Wochenblatt-Leser Heinz Sebor
25.01.2017 - Teneriffa -
Das große Hotel-Sterben rund um den Taoro-Park hat am Beginn des neuen Jahrtausends nicht nur das Atalaya, das Chiripa-Garden und die Villa Chiripa ausgelöscht, auch das Casino im ehemaligen Hotel Taoro schloss seine Pforten.
Zu den wenigen Überlebenden zählte das Familien-Hotel MIRAMAR, das für die zahlreichen englischen, deutschen und spanischen Stammgäste zur zweiten Heimat geworden war.
Das altersmäßige Ausscheiden der legendären Hotelchefin Señora Magdalena führte dazu, dass das Hotel 2013 an die „Elegance-Gruppe“ für 10 Jahre verpachtet wurde. Die Übergangs-Saison wurde zum Chaos: Fehlendes Management vor Ort, unmotiviertes Personal, einfachstes AI-Klientel aus England, aus dem Norden und Osten Europas vertrieben sehr rasch die Stammgäste und verpassten dem Hotel ein übles Image.
Meine Frau und ich sind seit 1999 im MIRAMAR und versuchten, mit unserer Erfahrung Verbesserungs-Vorschläge an die neue Führung heranzutragen. Die letzten beiden Saisonen brachten langsame Verbesserungen, trotzdem tat es uns immer weh, wenn wir dem Taxi-Fahrer das Hotel als „Elegance Miramar“ nannten und der Taxler ein mehr als süffisantes Lächeln aufsetzte.
Groß war unsere Freude, als wir bei unserer Ankunft Mitte Dezember nur gute Kritiken von den schon anwesenden Gästen hörten. Essen besser, mehr Personal, mehr Reinigungs-Kräfte und gute Kommunikation mit der Hotel-Leitung unter Señora Cande Rodríguez. Wir konnten diese Eindrücke nur bestätigen.
Die wunderschönen alten Stilmöbel waren gut sichtbar drapiert worden, Weihnachts-Sterne schmückten Halle und Gänge. Allerorts wurde verbessert und ergänzt. Das Personal war wieder mit Motivation und einem Lächeln an der Arbeit, die Gäste stellen eine gute Mischung aus älteren Spaniern, Familien mit Kindern und Gästen aus allen Ecken Festland-Europas dar.
Die im altenglischen Stil eingerichteten Räume wie Kaminzimmer, Bibliothek mit Billard-Tisch und Dart-Automat, Besprechungs-Zimmer, Spielzimmer mit der großen Bar laden zum Verweilen ein. – Unumstrittenes Highlight des MIRAMAR ist neben der Ruhelage im Taoro-Park die weitläufige Grünanlage mit Pool (siehe Foto), Paddle-Tennis, Volleyball-Platz, Kinderspielplatz, 2 Tischtennis-Tischen, Minigolf-Anlage und Liegeflächen mit endlos vielen Liegen.
Der durch einen Socorrista gesicherte Pool ist peinlich sauber, aber ungeheizt, als besonderes Zuckerl gibt es  ab heuer regelmäßige Yoga-Einheiten auf der Liegewiese. Alles zusammen viele Gründe, sich wohlzufühlen – und wiederzukommen!
Heinz Sebor aus Krems/Donau (Österreich)





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