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Ausgabe: Nr. 270 (1/2017) vom 11. - 24. Januar 2017
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Weihnachtsbasar der Evangelischen Kirche Teneriffa-Nord

Eine Woche eher als letztes Jahr und bei bestem Wetter öffnete der alljährliche Weihnachtsbasar am 24. November um 13.00 Uhr seine Pforten. Viele Menschen warteten schon eine Stunde zuvor auf den Einlass, denn jeder wollte Erster bei der Schnäppchenjagd sein.



Fotogalerie
08.12.2012 - Teneriffa - Etwa 60 ehrenamtliche Helfer engagierten sich bei diesem Event und hatten bereits Tage zuvor mit dem Aufbau begonnen. Eine Stunde vor Eröffnung machte sich Nervosität breit, ob denn auch alles klappen und ob der Ansturm wie im letzten Jahr sein würde.
Leider konnte in diesem Jahr nicht an die Erfolgszahlen des letzten Jahres angeknüpft werden. Aber es ist auch verständlich, bei diesen hohen Arbeitslosenzahlen im spanischen Land sitzt das Geld nicht mehr so locker oder aber es muss generell gespart werden.
Es konnte beobachtet werden, dass beim Mittagsbüfett und auch am Würstchenstand weniger spanische Gäste waren.
Da die jetzige Not der spanischen Inselbewohner in der evangelischen Kirchengemeinde bekannt ist, wurde im Vorfeld im Kirchenvorstand beschlossen, das Eintrittsgeld von einem Euro dem Projekt „Padre Laraña“, einer Kindertagesstätte in Santa Cruz, zukommen zu lassen.
Die restlichen Einnahmen sind für die evangelische Kirche sehr wichtig, weil sie sich selbst verwalten und finanzieren muss.
Das Angebot des Basars war sehr groß, von Kleidung und Schuhen über Gardinen und Haushaltsgegenstände.  An einem gut sortierten Bücherstand konnte so mancher Leser sein Lieblingsbuch finden. Ein Kunsthandwerkerstand sowie ein Stand mit Weihnachtsgestecken und Blumen, aber auch ein großes Sortiment kleiner Kräutertöpfchen vervollständigten das Angebot.
Ein Highlight war wie immer die Tombola, die mit vielen schönen Preisen bestückt wurde.
Auf den Tischen des Kuchenbüfetts fanden ca. 40 Torten und Kuchen Platz.
Der Getränkestand, wo frisches Bier gezapft wurde, war immer gut besucht, und auch an den vielen Tischen, die auf dem Gelände aufgestellt waren, machte sich die Gemütlichkeit breit.
Ein großer Dank geht an alle Helfer und Spender, die dieses Fest ermöglicht haben, denn dieser Weihnachtsbasar hätte ohne sie in dieser Form nicht organisiert werden können.

Der Kirchenvorstand
Brigitte Liedtke







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