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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Gesangslehrer und Komponist von Teneriffa

Interview mit Hugo Kwaschnowitz

Das Wochenblatt führt eine Interview mit dem Gesangslehrer und Komponisten Hugo Kwaschnowitz.



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04.06.2008 - Teneriffa - Wochenblatt: Hugo, woher stammt Dein Nachname?
Hugo Kwaschnowitz: Diese Frage stellt man mir oft. Er ist polnisch, aber man hat mich schon Kawasaki und alles Mögliche genannt. Ich bin in Puerto de la Cruz geboren, aber mein Vater war Deutscher mit polnischer Abstammung und hat mir diesen Namen vermacht. Daher spreche ich auch perfekt Deutsch.
Wochenblatt:  Warum die Musik und insbesondere Gesang und Komposition?
Hugo Kwaschnowitz: Welche Frage. Das ist ganz tief in mir drin, fast wie eine Strömung, und zwingt mich zu singen und zu komponieren. Ich weiß auch nicht wie ich das erklären kann, es ist einfach so. Was war zuerst da – das Ei oder das Huhn?
Wochenblatt: Wo hast Du Deine Ausbildung erhalten?
Hugo Kwaschnowitz:  Ich habe lyrischen Gesang am Konservatorium von Santa Cruz studiert und später bin ich nach Madrid gegangen, wo ich mich vier Jahre aufhielt. Ich hatte dort im Laufe der Zeit verschiedene Lehrer. Melodischen Gesang habe ich zum Beispiel bei Maria Luisa Castellanos gelernt. Komposition und Performance durfte ich in der Akademie des weltberühmten spanischen Komponisten  Juan Carlos Calderón studieren, wo ich die Ehre hatte von ihm persönlich unterrichtet zu werden. Viele weitere gute Lehrer durfte ich kennenlernen, die mir vieles mit auf den Weg gegeben haben. Momentan erhalte ich Unterricht in symphonischer Komposition vom Preisträger des „Premio Nacional de Música Clásica 2005“, David del Puerto. Man lernt nie aus.
Wochenblatt: Wo hast Du Dich beruflich bewegt?
Hugo Kwaschnowitz:  Naja, ich habe schon in ganz Spanien gesungen, in verschiedenen wichtigen Sälen, zum Beispiel bei der Autorenvereinigung SGAE in Madrid. Auf der anderen Seite habe ich als Sänger eine CD aufgenommen und mehrere andere Projekte verfolgt. Als Lehrer für Gesang und Performance durfte ich schon viele Stimmen ausbilden und habe als Kompositeur einige Preise erhalten. Zurzeit gebe ich hier auf Teneriffa privaten Gesangsunterricht, komponiere und kümmere mich um die Bereiche Gesang, Chor und Intonation in der Musikschule von La Guancha. Ich bin wie ein Geländewagen (lacht).
Wochenblatt: Hugo, was möchtest Du zum Abschluss sagen?
Hugo Kwaschnowitz: Ich möchte Personen jeden Alters, die gerne singen, ermutigen, ihren Traum zu verwirklichen und ihre Stimme auszubilden. Gerne helfe ich dabei – rufen Sie mich einfach an!

Kontakt zu Hugo Kwaschnowitz unter Telefon 651 074 823 oder Email: diapasonhk@hotmail.com






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