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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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„Trumpet-Tune“ und „Toccata alla Rumba“ – 30. Januar, 21.00 Uhr in El Médano

Domorganist von St. Gallen gibt Meisterkonzert

Willibald Guggenmos war 10 Jahre alt, da erhielt er schon seine erste Festanstellung als Organist. Sein musikalisches Hochschulstudium absolvierte der 1957 im bayerischen Friedberg so offensichtlich zum Orgelmeister geborene Willibald in Augsburg und München.



21.01.2010 - Teneriffa - Insgesamt 7 Diplome für Kirchenmusik und das Konzertfach Orgel erwarb er, bevor er 1984 für 17 Jahre als Kantor und Organist an der St. Martinskirche in Wangen im Allgäu sesshaft wurde. Vorher hatte Willibald Guggenmos sich die Welt bereits erobert.
Kein Geringerer als der Chefkritiker der „New York Times“ bestätigte ihm anlässlich seiner ersten USA-Konzertreise „überragende Technik und hinreißende Musikalität“. Guggenmos konzertierte in nahezu allen Ländern Europas, gesamt Fernost und den Westindischen Inseln. Seine weltweiten Verbindungen kamen Wangen zugute. Guggenmos gründete die „Internationalen Orgelkonzerte an St. Martin“ mit den besten Gastorganisten aus aller Welt. Im Jahr 1985 spielte er das gesamte Orgelwerk von Bach in 11 Konzerten. Es folgten Gesamtaufführungen der Orgelwerke u.a. von  Mozart, Liszt, Mendelssohn, Brahms, Franck, Reger. Zahlreiche zeitgenössische Komponisten widmeten ihm Werke, die er in ganz Europa zu Uraufführungen brachte. 2001 folgte Guggenmos einem Ruf nach München, wo er bis 2004 als Kirchenmusiker und Organist am Dom „Zu unserer lieben Frau“ tätig war.
Seit 2004 ist der Meister Dom­organist an der Kathedrale im schweizerischen St. Gallen. Dort leitet er auch die „Internationalen Domorgelkonzerte“ und ist Dozent an der Musik­akademie.
Am Samstag, dem 30. Januar gibt Willibald Guggenmos um 21.00 Uhr in der Kirche von El Médano (Granadilla) erneut ein Benefizkonzert zur Restaurierung der dortigen Orgel. Das Gehäuse dieses herrlichen Instruments ist von Termiten befallen und muss saniert werden. Wieder ist dem auf Teneriffa so beliebten Organisten Josef Fleschhut zu danken, dass er seinen großen Kollegen Guggenmos nach dessen Erfolg im letzten Jahr hier nun nochmals für ein Benefizkonzert  gewinnen konnte. Willibald Guggenmos hat diesmal einige besonders „fetzige“  Werke ausgewählt, mit denen er die Klangpracht und -Farben der Orgel auf nicht alltägliche Weise darbieten wird. Orgelfans dürfen sich auf das Programm freuen: Craig S. Lang (1891-1971)  „Trumpet Tune“, Charles M. Widor (1844-1937) „Andante cantabile“ aus der 4. Orgelsinfonie, Daniel E. Gawthrop (*1949) „Toccata brevis“, J.S. Bach (1685-1750) „Piece d’Orgue BWV 572“, Aloys Claussmann (1850-1926) „Suite pour Grand Orgue op. 52“, Isaac Albéniz (1860- 1909) „Asturias (Leyenda)“, Andreas Wilscher (*1955) „Toccata alla Rumba“. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Um Spenden zugunsten der Orgelsanierung wird gebeten.     




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