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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Mit dem Domorganisten von St. Gallen, Willibald Guggenmos

Orgelkonzerte in La Orotava und Los Cristianos

Anfang Oktober gibt Organist Willibald Guggenmos zwei Konzerte auf Teneriffa, und zwar am Freitag, dem 3. Oktober um 20.30 Uhr in der Kirche Nuestra Señora de la Concepción in La Orotava und am Samstag, dem 4. Oktober ebenfalls um 20.30 Uhr in der Kirche Nuestra Señora del Carmen in Los Cristianos.



Fotogalerie
02.10.2014 - Teneriffa - Der Eintritt ist frei, Spenden zugunsten der Förderung der Kirchenmusik sind willkommen.
In La Orotava wird Willibald Guggenmos an der historischen Walcker-Orgel spielen, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert (1914-2014). Die Orgel wurde seinerzeit von einer deutschen Spenderin finanziert und stammt aus der renommierten Orgelbaufirma Walcker aus Deutschland. Die Orgel ist mittlerweile historisch, da die Disposition romantisch angelegt ist und die Mechanik pneumatisch.

Programm

Marsch und Largo aus der Oper Xerxes von Georg Friedrich Händel, Präludium und Fuge c-moll BWV 546 von Johann Sebastian Bach, Ave Maria aus der Oper Otello von Giuseppe Verdi, Scène champêtre et Orage (Ländliche Szene und Gewittersturm) von Jacques Vogt, Largo aus der 9. Sinfonie op. 95 von Antonin Dvořák und Toccata über den Psalm 146 von Jan Zwart.

Vita

Willibald Guggenmos war 10 Jahre alt, da erhielt er schon seine erste Festanstellung als Organist. Sein musikalisches Hochschulstudium absolvierte der 1957 im bayerischen Friedberg so offensichtlich zum Orgelmeister geborene Willibald in Augsburg und München. Von 1984 bis 2001 war er Organist an der St. Martinskirche in Wangen im Allgäu.
Im Jahr 1985 spielte er das gesamte Orgelwerk von Bach in 11 Konzerten. Es folgten Gesamtaufführungen der Werke von César Franck, Léon Boëllmann, Franz Liszt, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Gustav Eduard Stehle, Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Brahms, Maurice Duruflé sowie den großen Orgelwerken von Max Reger, Marcel Dupré und Olivier Messiaen. 2001 folgte Guggenmos einem Ruf nach München, wo er bis 2004 als Kirchenmusiker und Organist am Dom „Zu unserer lieben Frau“ tätig war.
Als Organist konzertierte Willibald Guggenmos in nahezu allen Ländern Europas, in Island, Russland, USA, Kanada, Fernost, Australien, Neuseeland, China und den Westindischen Inseln. Die Presse bescheinigt ihm „überragende Technik und hinreißende Musikalität“ (Bernhard Holland, Chefkritiker der „New York Times“). Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen an bedeutenden Instrumenten dokumentieren sein breit gefächertes Repertoire.
Seit 2004 ist der Meister Dom­organist an der Kathedrale im schweizerischen St. Gallen. Neben seinen liturgischen Verpflichtungen ist er dort künstlerischer Leiter der „Internationalen Domorgelkonzerte“ und Dozent für Orgelspiel an der Musikakademie.






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