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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Konzertreihe in Las Palmas

Jazzherbst

Am 18. Oktober hat in Las Palmas de Gran Canaria die Konzertreihe des diesjährigen Jazzherbstes begonnen.



06.11.2014 - Gran Canaria - Weitere Konzerte der Reihe:
8. November, 20.30 Uhr: Jane Monheit „Hello Bluebird“ im Teatro Cuyás.
„Hello Bluebird“ ist eine Hommage an die große Künstlerin Judy Garland und an ihre Leidenschaft für den Jazz. Jane Monheit führt das Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Jazzstimme auf eine musikalische Reise durch Vergangenheit und Gegenwart. Ihr Debutalbum „Never Never Land“ riss die Kritiker vor 13 Jahren zu Begeisterungsstürmen hin, und seitdem ist die Sängerin in den Jazzcharts zu finden.
„Hello Bluebird“ ist nicht nur eine Verbeugung vor der Sängerin Judy Garland. „Alles was ich jetzt singe, spiegelt mein wahres Ich wider“, sagt Jane Monheit. „Nach den vielen Jahren im Musikbusiness, nach 13 Tourneejahren ist es nun an der Zeit, ich selbst zu sein, mit vollkommener Freiheit.“
Eintritt 15-30 Euro. Karten über www.entradas.com, Tel. 902 488 488 oder an der Theaterkasse Mo.-Fr. 17.00-20.30 Uhr).
11. November, 21.00 Uhr: Medeski, Scofield, Martin & Wood im Teatro Pérez Galdós.
Die Musik des Jazzquartetts John Medeski (Klavier, Keyboard), John Scofield (Gitarre), Billy Martín (Schlagzeug) und Chris Wood (Bass) lässt sich in keine Schublade stecken. Man könnte sie eher als ein neues musikalisches Konzept beschreiben. Sie grooved und verbindet Elemente des Funk, Soul, Rock und natürlich des Jazz. Durch diesen Genremix entfernt sich das Quartett vom puristischen Stil des traditionellen Jazz und wendet sich einem breiteren Publikum zu, das nicht nur ein gutes Konzert genießen, sondern auch die Jazzmusik für sich entdecken kann.
Eintritt 20 Euro. Karten über www.auditorioteatrolaspalmasgc.es, Tel. 902 488 488 oder an der Theaterkasse Mo.-Fr. 10.00-15.00 Uhr).
22. November, 20.30 Uhr: Cyrille Aimée „It's a good day“ im Veranstaltungssaal (Paraninfo) der Universität ULPGC.
Die Tochter eines französischen Vaters und einer dominikanischen Mutter soll bereits als Kind heimlich aus dem Fenster gestiegen sein, um die Konzerte von Django Reinhard, die jedes Jahr in ihrer Heimatstadt Samois-sur-Seine stattfanden, zu besuchen. Sie war gebannt von der Musik und der Lebensart des „fahrendes Volkes“. Jahre später zog sie selbst singend durch Europa, bis sie den Gesangswettbewerb beim Jazzfestival in Montreux gewann.
Cyrille Aimée gilt in der Jazzszene als außergewöhnliches Naturtalent, das dank seines reichen kulturellen Hintergrunds den dominikanischen Rhythmus mit dem unvergleichlichen Swing der französischen Roma-Musik verbindet.
Karten zum Preis von 10 Euro über www.entrees.es




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