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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Die Opernsaison von Las Palmas feiert Geburtstag

50 Jahre Oper





Die Besetzung von „Lucia die Lammermoor“
Fotogalerie© EFE
Die Besetzung von „Lucia die Lammermoor“
22.02.2017 - Gran Canaria -
 Im Rahmen der 50. Opernsaison in Las Palmas präsentiert das Teatro Pérez Galdós in den kommenden Monaten berühmte Werke von Gaetano Donizetti, Guiseppe Verdi und Jules Massenet. Die hochkarätigen Gesangsvirtuosen werden unterstützt vom Opernchor und dem Philharmonieorchester Las Palmas. Es gibt pro Monat jeweils drei Aufführungen einer Oper, die alle um 20.30 Uhr beginnen.
Den Anfang machen drei Werke des wichtigsten Opernkomponisten des Belcantos, des italienischen Komponisten Domenico Gaetano Maria Donizetti. 
Vom 21.-25. Februar steht „Lucia di Lammermoor“ auf dem Spielplan. Der Inhalt ähnelt Shakespeares „Romeo und Julia“, doch gilt die romantische Sängeroper mit ihrer sogenannten „Wahnsinnsarie“ (Il dolce suono) als ein Höhepunkt der Belcanto-Epoche. 
Vom 21.-25. März gibt es „La Favorite“ zu sehen, die Donizetti als eine französische Grand Opéra für Paris schrieb. Diese tragischste Oper des Komponisten erzählt die Geschichte einer unglücklichen Liebe zwischen der Mätresse des Königs und einem Klosternovizen.

La Fille dú Régiment
Vom 20.-24. April wird als drittes Werk Donizettis dieser Saison die komische Oper „La Fille dú Régiment“ aufgeführt. Sie handelt von dem Findelkind Marie, das von Soldaten aufgezogen und zum Maskottchen des Regiments wird. Auch als sich später ihre adelige Herkunft herausstellt, bleibt sie ihrer Liebe zu einem jungen Soldaten treu.

Rigoletto
Vom 23.-27. Mai steht „Rigoletto“ auf dem Programm, das erste Meisterwerk des Italieners Guiseppe Verdi, das dem Komponisten zu Weltruhm verhelfen sollte. Rigoletto ist Hofnarr des Herzogs von Mantua und bekannt für seine derben, beleidigenden Späße. Um seinem Herrn, der selbst kein Kind von Traurigkeit ist, gefällig zu sein, verhöhnt er den Grafen von Monterone, als dieser den Herzog beschuldigt, seine Tochter verführt zu haben. Da verflucht der Graf den Narren und die ersten düsteren Takte der Ouvertüre lassen erahnen, dass die Geschichte ein tragisches Ende nehmen wird. 

Werther
Den Saisonabschluss bildet vom 20.-24. Juni das lyrische Drama „Werther“ von Jules Massenet. Dem Werk des französischen Komponisten liegt der Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe zugrunde. In diesem wird die Geschichte eines jungen Protagonisten erzählt, der die junge Charlotte liebt, die jedoch einen anderen heiratet (und konsequent treu bleibt). Der schwärmerische und innerlich zerrissene Werther verzweifelt und nimmt sich das Leben. 
Der wohl berühmteste Suizid der Weltliteratur löste nach Erscheinen von Goethes Roman eine ganze Welle von Selbstmorden unter jungen Liebenden aus. Jules Massenets Oper hingegen etablierte sich durch große Duett-Szenen des liebeskranken Tenors und seiner angebeteten Charlotte als eine der schönsten des französischen Repertoires.

Karten kosten zwischen 15 und 100 Euro
Der Kartenverkauf läuft über: www.entradas.com






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