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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Ausstellungen > „Die Verschiedenheit in der Einheit“

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Ausstellung der Malerinnen Angelika Kellersmann und Petra Molkenbuhr

„Die Verschiedenheit in der Einheit“

Am 6. März findet ab 19.30 Uhr die Vernissage einer Ausstellung der Malerinnen Angelika Kellersmann (Teneriffa) und Petra Molkenbuhr (Hamburg) in den Räumlichkeiten des Restaurants Las Palmeras Arte in San Juan de la Rambla (Calle Estrecha, 15) statt.



Die von Angelika Kellersmann so geliebte Insel Teneriffa ist mit ihren leuchtenden Farben der Natur eine Inspiration für ihre „Collagen und Gemälde aus Traum“.
Fotogalerie
Die von Angelika Kellersmann so geliebte Insel Teneriffa ist mit ihren leuchtenden Farben der Natur eine Inspiration für ihre „Collagen und Gemälde aus Traum“.
22.02.2006 - Teneriffa - Der Titel der Ausstellung lautet „Viva la diferencia“ oder auf Deutsch „Die Verschiedenheit in der Einheit“. Damit sind die unterschiedlichen und individuellen Stile und Ausdrucksformen der beiden Hamburger Freundinnen gemeint, die sich dennoch in manchen inneren Empfindungen philosophischer Natur durchaus sehr nahe kommen. Diese Unterschiedlichkeit kann herausfordernd und belebend für die Betrachter sein.
Die Malerin und Designerin Angelika Kellersmann lebt und arbeitet seit  2003 auf Teneriffa. Neben ihren zahlreichen Illustrationen (unter anderem für Kalender- und Glückwunschkarten, Servietten, Geschenkpapiere und Foto-Alben-Einbände) machten sie vor allem ihre Aquarell-Arbeiten, Pastelle und Collagen bekannt.
Die gelernte Werbekauffrau, 1947 in Deutschland geboren, ist Autodidaktin. Sie besuchte allerdings bereits Anfang der 70er Jahre diverse renommierte private Kunstschulen in Hamburg, wo sie die meiste Zeit lebte und arbeitete. Seit 1979 stellte Angelika Kellersmann in diversen Galerien und auf unzähligen Kunstmärkten in Hamburg, Nord- und Westdeutschland, sowie in Berlin aus. Seit 1992 arbeitete sie parallel dazu auch als Designerin. Die einzigartige Collagetechnik, die die Malerin bereits Anfang der 80er Jahre kreierte und  weiterentwickelte, ist nun auch Gegenstand der  derzeitig in der Ausstellung gezeigten Arbeiten. Diese bestehen aus farbigen Kartons, unterschiedlichen Papieren, Folien, Blüten- und Pflanzenblättern, diversen weiteren Naturmaterialien, sowie zum Teil Textilien. Sie werden mit Pastellfarben, Guache, Aquarellfarben  und  Farb-, Gold- und Silberlack-Stiften überarbeitet, so dass ganz einzigartige Kompositionen entstehen.
Die Malerin und studierte Sozialpädagogin Petra Molkenbuhr, 1960 in Hamburg geboren, ist  erstmals 1985 künstlerisch tätig. Sie begann mit Trickfilmzeichnen, nahm allerdings schon 1978 erstmals Kunstunterricht in Hamburg, 1986 Kontakt zu Kunstprofessor Eric Britten in Canada, der sie zum weiteren  Erforschen  und  Studieren der Malerei und Fotografie anregte. Seit 1993 bis 2005 diverse Kunstprojekte und Ausstellungen in Kulturläden, Galerien und auf Stadtteilkulturtagen, z.B. Kunstaktion Heimat im Museum für Hamburgische Geschichte. 2000 Studienreise nach Barcelona und in dortigem Atelier mit dem Maler Maikel van der Hunt gearbeitet und ausgestellt. Hier gelang es ihr,  theoretische und praktische Fragestellungen im Zusammenhang damit malerisch in einem ganz neuen eigenen Stil auszudrücken. Ihre expressive Malerei ist von kubistischen Formen geprägt, die sich in bestimmten Situationen befinden, die wiederum eingebettet in verschiedenen Formebenen sind. Es fällt eine Farbintensität ins Auge, die eine Art von Rhythmik bildet. Dabei steht die technische Präzision nicht im Vordergrund, sondern der freie Fluss durch verschiedene Bildebenen. In der direkten Betrachtung erschließen sich eigene Reize und Wahrnehmungen, die ein Nachempfinden ermöglichen.
Öffnungszeiten: Mo 12.00-16.30 u. 19.00-22.00 Uhr; Di 12.00-16.30 Uhr; Mi geschlossen; Do 12.00-6.30 u. 19.00-22.00 Uhr; Fr 12.00-16.30 u. 19.00-24.00 Uhr; Sa 12.00-24.00 Uhr; So  12.00-19.00 Uhr.




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