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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Biennale bringt bis 10. Februar Ausstellungen verschiedener Künstler auf die Inseln

Kanaren als Knotenpunkt für Architektur, Kunst und Landschaftsplanung

Auf den Kanaren findet seit dem 25. November und noch bis 10. Februar 2007 die erste Biennale für Architektur, Kunst und Landschaft statt, die von der kanarischen Regierung veranstaltet wird. 150 Künstler und Architekten aus aller Welt hat das Kulturamt zu dieser besonderen Veranstaltung eingeladen, um sich über Phänomene wie die Bebauung von Inselgebieten, die Zuwanderung, die Mobilität zwischen den Inseln, den Landschaftsschutz und vor allem eine nachhaltige Entwicklung auch im architektonischen Sinne Gedanken zu machen.



 Im ehemaligen Öltank „El Tanque“ findet die Ausstellung des chilenischen Künstlers Alfredo Jaar statt.
Fotogalerie
Im ehemaligen Öltank „El Tanque“ findet die Ausstellung des chilenischen Künstlers Alfredo Jaar statt.
11.12.2006 - Kanarische Inseln - „Dies sind außergewöhnliche Merkmale und Phänomene, die alle Inselregionen von Malta oder Zypern bis Singapur verbinden, und von den Kanaren aus wollen wir zu einem globalen Nachdenken über diese Aspekte anregen“, erklärte die Kulturbeauftragte Dulce Xerach.
Das Besondere an dieser Biennale ist nicht nur das breite Angebot an Ausstellungen, sondern auch die ausgesuchten Orte, um sie dem Publikum zu präsentieren. In Santa Cruz wurde anlässlich der Biennale der ehemalige Öltank „El Tanque“ eröffnet, in dem der chilenische Künstler Alfredo Jaar sein audiovisuelles Projekt vorstellt – eine Hommage an zwei junge Immigranten, die auf dem Weg von Afrika nach Europa zu Tode kamen. Weitere Veranstaltungen und Ausstellungen finden im Castillo de La Luz in Las Palmas de Gran Canaria, in der Casa de los Coroneles auf Fuerteventura, im Mirador de la Peña auf El Hierro, an der Playa de las Conchas in Lanzarote, im Teatro Chico auf La Palma und an vielen anderen Orten statt.

Einige Ausstellungen im
Rahmen der Biennale:


• Santa Cruz de Tenerife: „Escalera al cielo“ von Alfredo Jaar im Espacio Cultural el Tanque, bis 10. Februar; „Peripheral Stories“ und „The Room“ von Hala Elkoussy und Amal Kenawy an der ehemaligen Anlegestelle des Jetfoil, bis 10. Februar; Gemeinschaftsausstellung von sechs Künstlern (Fotografie, Gemälde, Video) im Kunstsaal La Recova, bis Mitte Dezember; Ausstellungen im Castillo Negro und der Casa de la Pólvora vervollständigen das Angebot.
• La Laguna (Teneriffa): „Site-specific“ des ägytischen Künstlers und Architekten Mahmoud Khaled im Instituto Cabrera Pinto, bis 10. Februar; Videovorführungen der Finnin Elja-Liisa im ehemaligen Kloster Santo Domingo, bis 22. Dezember; Werke des Marrokaners Younès Rahmount, der Schweizerin Ursula Biemann und des Holländers Eelco Brand sind in der Casa de los Capitanes bis Februar zu sehen.
Auf Teneriffa laufen im Rahmen der Biennale außerdem Ausstellungen am Nordflughafen Los Rodeos, in Tacoronte, Puerto de la Cruz, Güímar und in El Médano.
• Las Palmas de Gran Canaria: Neben verschiedenen anderen Ausstellungen läuft im Museum für moderne Kunst (CAAM) bis 10. Februar eine fotografische Ausstellung von Ori Gersht (Israel) und Ellen Kooi (Holland).

Informationen zur Bienale auf der Website www.bienaldecanarias.org






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