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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Fotoausstellung von Fernando Moleres

„Ruanda“

CajaCanarias zeigt in den Ausstellungsräumen in Puerto de la Cruz (Calle San Juan) die Fotoausstellung „Ruanda“ des Fotografen Fernando Moleres, in der das Flüchtlingsdrama in diesem afrikanischen Land dokumentiert wird.



Fernando Moleres bei der Eröffnung der Ausstellung.
Fotogalerie© CajaCanarias
Fernando Moleres bei der Eröffnung der Ausstellung.
23.05.2008 - Teneriffa - Moleres reis­te 1996 nach Ruanda und wurde dort Zeuge der furchtbaren Umstände nach dem Völkermord. Fernando Moleres zeigt in Puerto de la Cruz Aufnahmen des Flüchtlingslagers Mugunga und der Reise der Menschen in Richtung Grenze. „Sie ziehen mit dem was sie tragen können los, ernähren sich von Wurzeln und Kräutern. Die Schwächsten bleiben auf der Strecke. Ihre verzweifelten Blicke treffen mich wie Stiche. Sie scheinen nach einer Antwort für soviel Leiden, Verwahrlosung und Angst zu suchen“, beschreibt der Autor seine Eindrücke von den Zuständen in Ruanda nach dem Völkermord 1994. Damals starben über eine Million Menschen, die meisten davon Angehörige der Tutsi-Volksgruppe.
Fernando Moleres wurde 1963 in Bilbao geboren. In seinem Heimatort Orduña arbeitete er als Krankenpfleger bis er 27 wurde. In den 90er Jahren begann er seine Karriere als Fotograf und Bildreporter mit einer Reportage über Ghettos in Südafrika. Über sechs Jahre lang arbeitete er an dem Projekt „Kinderarbeit“, für das er über 30 Länder bereiste. „Frauen, die im Schatten arbeiten“, „Kalkutta“, „Flüchtlinge in der Sahara und Kurdistan“ oder „Therapie mit Tieren“ sind andere Reportagen von ihm. Für seine beeindruckenden Aufnahmen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter auch der renommierte Pressefotografiepreis „World Press Photo“ (1998 und 2003).

Die Ausstellung ist bis 14. Juni von Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 13.00 und von 17.00 bis 21.00 Uhr geöffnet.






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