Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Ausstellungen > Funkfeuer aus Lava

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
»Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Ausstellung in La Laguna

Funkfeuer aus Lava

Unter dem Titel „Padre y Teide“ (Vater und Teide) ist in La Laguna bis Ende des Monats eine Fotoausstellung zu sehen, die den imposanten Vulkan aus verschiedenen Luftperspektiven zeigt.



Fotogalerie
23.09.2010 - Teneriffa - Die eindrucksvollen Naturaufnahmen sind Werk des Piloten und Hobby-Fotografen Manuel Luis Ramos García, der schon immer besondere Begeisterung für das Naturdenkmal der Kanaren empfunden hat. Bei der Arbeit als Pilot der kanarischen Airline Binter hat er deshalb schon seit Jahren immer seine Kamera mit im Gepäck, um aus seinem „Bürofenster“ die Insellandschaften festzuhalten.
Die Ausstellung war erstmals im Jahr 2007 am Flughafen Los Rodeos als Hommage an den Teide anlässlich der Zuerkennung des Titels „Unesco-Weltnaturerbe“ zu sehen. Dafür wurden aus 500 Bildern die 30 repräsentativsten und vielleicht spektakulärsten Aufnahmen ausgewählt.
Der Titel der Ausstellung ist eine liebevolle Anerkennung für seinen Vaters,

Manuel Luis Ramos Izquierdo, der auch auf einem der Bilder zu sehen ist, aber in erster Linie eine Hommage an den Pico del Teide, den Manuel Luis umgetauft hat in „Funkfeuer aus Lava“, da er schließlich aus der Luft von allen Inseln aus zu sehen ist und bei der Orientierung hilft.

Die Tausend Namen des Teide

„Echeide“, wie die Ureinwohner den Teide nannten, bedeutet laut Viera y Clavijo „Berg der Feuer spuckt“. Eine andere Namenstheorie basiert auf dem arabischen Wort „Scheikk“, was „grau“ bedeutet, woraus später „Echeide“ entstehen sollte, weil der riesige Berg im weißen Schneekleid wie ein alter Riese wirkt. Vater Teide, Echeide, Funkfeuer aus Lava, Wächter des Himmels über den Hesperiden, der gute Vater, der die kanarischen Familien behütet – er kann von den Besuchern der Ausstellung aus derselben Perspektive bewundert werden, wie sie der Pilot aus dem Cockpit genießt.

Die Ausstellung kann bis Ende September besucht werden und zwar an Werktagen von 18.00 bis 21.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Der Ausstellungssaal in den Räumlichkeiten des Verbands „Agrupación x La Laguna“ liegt an der Plaza de la Concepción Nr. 8, 1. Stock (neben der Sparkassenfiliale von CajaCanarias).






Leserbrief zu Artikel Funkfeuer aus Lava schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias