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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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„Arriba“ – Ausstellung von Karl Durkowitsch

Mit Kunst Menschen in Not helfen

Im Restaurant Kafka in der Altstadt von Puerto de la Cruz, (C/ Cruz Verde 2) hat der Maler Karl Durkowitsch eine Ausstellung seiner Bilder eröffnet.



Fotogalerie
23.08.2012 - Teneriffa - Der österreichische Künstler, der aus Wien stammt, aber viele Monate im Jahr in Puerto de la Cruz lebt, hat es sich in den Kopf gesetzt, mit seiner Kunst Menschen in Not zu helfen. Konkret geht es ihm darum, der Wochenblatt-Aktion „Aus Geben wächst Segen“ neue Impulse zu verleihen und das Spendenkonto wieder aufzufüllen. Dafür will er zwei seiner Bilder versteigern und den Ertrag für die Aktion spenden.
Carlos Cano Camps, Chef des Kafka, hat die erste Etage seines Restaurants zur Verfügung gestellt und sehr schön zu einem Ausstellungsraum hergerichtet, wo die Bilder des Künstlers gut zur Geltung kommen. In der Mitte des Raumes befindet sich die Installation von Fabricio Rotas Bravo, einem jungen Künstler aus Puerto de la Cruz, die den Titel „Ikarus“ trägt und eindrucksvoll das Thema der Ausstellung „Arriba“ – nach oben – symbolisiert: zwei Hände halten eine Leiter, die aus dem Dunkel nach oben führt.
Zur Eröffnung der Ausstellung waren zahlreiche Freunde und Bekannte von Heidi und Karl Durkowitsch gekommen, die von der Idee begeistert waren.
Bis zum 8. Dezember ist die Ausstellung zu sehen. Die Besucher füllen eine Art Stimmzettel aus, auf dem sie das Bild benennen, das in die Versteigerung kommen soll. Am 8. Dezember um 20 Uhr wird das Bild, das die meisten Stimmen erreicht hat, dann zugunsten der Spendenaktion versteigert.
In der Ausstellung befindet sich auch ein Portrait des Präsidenten des Cabildos von Teneriffa Ricardo Melchior, Schirmherr der Spendenaktion, das der Künstler nach einem Foto gemalt hat und das am 8. Dezember ebenfalls meistbietend versteigert werden soll.
Karl Durkowitsch, 1955 in Wien geboren, kam sozusagen auf dem zweiten Wege zur Malerei. Er betrieb in seiner Heimatstadt Wien eine Werbeagentur. Als eines Tages sein Grafiker ausfiel, musste er selbst Hand anlegen und einen Entwurf anfertigen. Dabei entdeckte er sein künstlerisches Talent. Als er dann vor etwa 20 Jahren den bekannten italienischen Maler Eduard Angeli kennenlernte, der ihm noch heute freundschaftlich verbunden ist, war sein Weg in die Malerei vorgezeichnet.
Das Ehepaar Durkowitsch freut sich darauf, viele Besucher in der Ausstellung zu begrüßen, die natürlich alle eingeladen sind, bei der Versteigerung der beiden Bilder am 8. Dezember ihr Gebot abzugeben.
Die Redaktion des Wochenblatts wünscht dazu recht viel Glück und Erfolg!




Leserbriefe zu Artikel Mit Kunst Menschen in Not helfen

01.09.2012 - Werner Sohajek, Wien
Tolle Sache
Ich kann Karl Durkowitsch nur beipflichten und zu seinem Engagement gratulieren. Gerade jene, die am meisten haben geben am wenigsten und jene, die selbst mit nur wenig auskommen müssen helfen anderen. Viel Erfolg für die Aktion und liebe Grüße aus Wien Werner Sohajek

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