Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Ausstellungen > „Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder“

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
»Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Ausstellung in La Laguna

„Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder“





Fotogalerie
28.04.2015 - Teneriffa -
Die Stadt San Cristóbal de la Laguna und das Deutsche Konsulat Las Palmas de Gran Canaria werden am 29. April zusammen mit dem Institut für Auslandsbeziehungen die Ausstellung „Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder“ eröffnen. Zu sehen sind Zeichnungen und Radierungen von Paula Modersohn-Becker, ihrem Ehemann Otto Modersohn, sowie der Worpsweder Künstler Fritz Mackensen, Hans am Ende, Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler. Die Ausstellung kann bis 1. Juli im Kloster Santo Domingo in  La Laguna besucht werden.
Paula Becker (1876-1907) erhielt eine für Frauen damals sehr seltene professionelle Ausbildung in der privaten Zeichen- und Malschule des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin. Schon früh prägte sie einen ganz eigenen Stil und wurde zu einer der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus. Im September 1898 ging Paula Becker in das Dorf Worpswede, das sie wegen seiner Landschaft und seines Farbenspiels, der Einsamkeit des Ortes und der dort angesiedelten Künstlerkolonie tief beeindruckte, um dort von Fritz Mackensen Mal- und Zeichenunterricht zu erhalten. Gegen Ende 1899 erhielt Paula Becker vernichtende Kritiken über ihre erste Ausstellungsbeteiligung, da ihre zur Vereinfachung von Form und Farbe tendierende Kunst in Worpswede keinen Anklang fand. Wesentliche Anstöße für ihre künstlerische Entwicklung erhielt Paula Modersohn-Becker während ihrer Parisaufenthalte in den Jahren 1900, 1903 und 1905 sowie 1906 bis 1907. Hier, im Zentrum der Kunst um 1900, fand sie den nötigen Freiraum und die Inspiration für ihren eigenen Weg.
Nach ihrer Rückkehr nach Worpswede heiratete sie dort Otto Modersohn. Bis Ende 1904 entstanden etwa 130 Gemälde, unter denen sich viel Kinderporträts und Darstellungen von Säuglingen und Kleinkindern befinden.
Foto: ifa Stuttgart





Leserbrief zu Artikel „Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder“ schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias