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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Im Centro de Arte Juan Ismael

Ausstellungen von José Dámaso

Im Dezember 1933 kam José Dámaso Trujillo in Agaete, Gran Canaria, zur Welt. Nach seinem Malerei- und Zeichenstudium an der Kunsthochschule in Madrid, das er mit Anfang 20 begonnen hatte, zog es ihn in die Welt. Mit Ausstellungen auf den Kanaren, dem spanischen Festland, in Europa und schließlich in den USA, schuf er sich einen Namen in der internationalen Kunstszene. 1974 gründete er zusammen mit César Manrique das Centro Polidimensional El Almacén auf Lanzarote, in dem beide Künstler ausstellten.



Fotogalerie
20.05.2015 - Fuerteventura -
1992 war Dámaso künstlerischer Leiter des kanarischen Pavillons auf der Expo in Sevilla, ein Jahr später hatte er erneut Ausstellungen in den Vereinigten Staaten und Venezuela. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ging sein künstlerisches Werk bereits weit über die Malerei hinaus, er arbeitete als Bildhauer, Industriedesigner und Filmschaffender. 
Derzeit ist José Dámaso mit gleich zwei parallel laufenden Ausstellungen auf Fuerteventura vertreten. 
Bis zum 13. Juni sind „J. Dámaso en Maxorata“ und „Dámaso. San Borondón“ im Centro de Arte Juan Ismael (CAJI) zu sehen.
Einen großen Teil der erstgenannten widmet der Künstler mit einer Reihe Skulpturen im objet trouvé Stil dem „Inseltier“, der Ziege. Auf seiner Vernissage sagte er: „Ich habe mich entschieden, auf den Kanaren zu bleiben. In alle Inseln bin ich vernarrt, und Fuerteventura, die liegende Frau, verdient als Ikone eine Ziege, wie es Picasso mit seiner Ziege machte.” 
Die Ausstellung komplettieren 19 Landschaftsskizzen und vier Skulpturen des Jardín de Los Canarios, sieben Skizzen und Modelle, welche die atlantischen Helden repräsentieren sowie grandiose Ausblicke auf Cofete.
Im ersten Stock des CAJI ist die Ausstellung Dámaso. San Borondón zu sehen. Hier betrachtet der Künstler den Archipel von seinem Aussichtspunkt auf der sagenumwobenen, unauffindbaren Insel San Borondón, die seit Jahrhunderten – ähnlich der schottischen Nessie – immer mal wieder gesichtet wird, um kurz darauf abermals im Nebel zu verschwinden. Die Ausstellung umfasst 14 Gemälde, zwei große Triptychons sowie eine Serie von 15 Collagen.
Eintritt frei 
Öffnungszeiten: Dienstag-Samstag 10.00-13.00 und 17.00-21.00 Uhr





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