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Knapp sieben Stunden brauchte der Sieger für die 73 Kilometer lange Strecke

Alberto Hernando und Anna Frost siegten beim Transvulcania 2014

Der diesjährige Berglauf Transvulcania war erneut ein gelungenes Event. Der Leiter des Sportamtes der Insel, Mariano Hernández, bedankte sich nach dem Transvulcania-Wochenende vom 10.-11. Mai bei der Bevölkerung für das herzliche Willkommen, das sie den Athleten bereitet hatte und die große Zuschauerzahl entlang der Strecke, die zur Motivation der Teilnehmer beitrug.



Der 36-jährige Trailläufer Luis Alberto Hernando war der Überraschungssieger und lief mit einem Vorsprung von circa 5 Minuten vor Favorit Kilian Jornet ein.
Fotogalerie© EFE
Der 36-jährige Trailläufer Luis Alberto Hernando war der Überraschungssieger und lief mit einem Vorsprung von circa 5 Minuten vor Favorit Kilian Jornet ein.
25.05.2014 - La Palma - „Das Verdienst des Erfolges der Transvulcania gebührt den Palmeros“, erklärte er.
Abgesehen von dem Publikum, das die Sportler anfeuerte, waren 500 Freiwillige in der Organisation für den reibungslosen Ablauf mitverantwortlich.
Nach dem erfolgreichen Vertikallauf „Kilómetro vertical“ am 8. Mai, der dieses Jahr erstmals stattfand und vom Hafen von Tazacorte hinauf nach El Time führte (1.160 m Höhe), fieberten Teilnehmer und Publikum dem 10. Mai entgegen. Um 6.00 Uhr früh gingen an diesem Samstag die Läufer beim Leuchtturm von Fuencaliente an den Start. Sechs Stunden, 55 Minuten und 41 Sekunden später durch­lief der Spanier Alberto Hernando aus Burgos als erster die Ziellinie in Los Llanos de Aridane. Der Favorit und Sieger des letzten Jahres, der Katalane Kilian Jornet, lief knapp fünf Minuten später als Zweitplatzierter ein. Dritter wurde der US-Amerikaner Sage Canaday mit einer Zeit von 7 Stunden, 11 Minuten und 39 Sekunden. Damit trafen sich auf dem Siegertreppchen dieselben Läufer wie in der vergangenen Ausgabe, nur in anderer Reihenfolge. Sage Canaday war auch beim Transvulcania 2013 Dritter geworden.
Bei den Frauen wurde das erwartete Duell der Favoritinnen Anna Frost (Neuseeland) und Emelie Forsberg (Schweden) frühzeitig durch einen unglücklichen Sturz der Schwe­din beendet, die daraufhin aufgeben musste. Anna Frost blieb auf der restlichen Strecke unangefochten an der Spitze und lief mit erheblichem Abstand zur Konkurrenz mit einer Zeit von 8 Stunden, 10 Minuten und 41 Sekunden im Ziel ein.
Das Publikum, das entlang der 73,30 Kilometer langen Ultramarathonstrecke und insbesondere im Ziel in Los Llanos de Aridane die Läufer begleitete, wurde Zeuge eines spannenden Rennens, an dem Eliteläufer aus aller Welt teilnahmen.




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