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„Leopard by Finland“schaffte es in acht Tagen und vierzehneinhalb Stunden über den großen Teich

Neuer ARC-Rekord

Erstmals in der 29-jährigen Geschichte der Fahrtenseglerregatta „Atlantic Rally for Cruisers“ wurde im zweiten Jahr in Folge ein neuer Zeitrekord aufgestellt.



Die Rekordjacht „Leopard by Finland“
Fotogalerie© ARC/James Mitchell
Die Rekordjacht „Leopard by Finland“
21.12.2014 - Kanarische Inseln - Saint Lucia - Die von der deutschen Rennjacht „Caro“ im vergangenen Jahr durch-
geführte schnellste Atlantiküberquerung in 10 Tagen,
21 Stunden und 25 Minuten wurde in diesem Jahr bereits übertrumpft.
Nachdem der Start zur Atlantiküberquerung am 24. November in der Marina von Las Palmas de Gran Canaria mit eintägiger wetterbedingter Verspätung stattfand, nahm die 30-Meter-Jacht „Leopard by Finland“, die unter britischer Flagge segelt, schnell Fahrt auf, und schaffte es tatsächlich, den „Caro“-Rekord von 2013 zu durchbrechen. In nur acht Tagen, 14 Stunden und 39 Minuten legte die Crew von Skipper Chris Sherlock die 2.700 Seemeilen zwischen den Kanarischen Inseln und den Inseln über dem Winde zurück und erreichte Saint Lucia.
Das finnische Erfolgsprojekt wurde ein Jahr lang millimetergenau von Projektleiter Samuli Liesti geplant. Für die Crew wurden bekannte und erfolgreiche finnische Segler wie der Whitbread-Veteran und  zweimalige finnische Segler des Jahres Kenneth Thelen an Bord geholt und mit unerfahrenen Segalanfängern, die zum ersten Mal den Atlanik überquerten, und der Leopard-Stammcrew zusammengebracht.
Die gecharterte beeindruckende Jacht mit Neigekiel hatte bereits beim Start in Las Palmas zu den Favoriten gezählt, und die Crew hatte sich vorgenommen, in der „Racing Division“ der Regatta für Aufsehen zu sorgen. Dies gelang mit Bravour, denn der neue Rekord übertrifft den vorherigen um immerhin zwei Tage!

Voller Erfolg der ARC+

Am 10. Dezember endete das Programm der Atlantikregatta ARC+ 2014 mit einer großen Abschlussparty in der Bucht von Rodney Bay auf  Saint Lucia. 50 Jachten und über 200 Crewmitglieder hatten an der zweiten Ausgabe dieser alternativen Regatta teilgenommen, die als Ergänzung zur ARC geschaffen wurde, um die Teilnahme von noch mehr Booten zu ermöglichen.
Sechs Wochen zuvor waren sie in Las Palmas aufgebrochen und hatten nicht den direkten Weg über den Atlantik eingeschlagen, sondern waren über die Kapverdischen Inseln gesegelt, wo sie einen Zwischenstopp einlegten. Sämtliche Teilnehmer der ARC+ bezeichneten die Erfahrung als „fabelhaftes Abenteuer“. „Wir haben jede Minute genossen“, sagte Marian Borde von der „Starlight 39 Exody“.
Unterdessen sind viele der 190 Boote, die an der Hauptregatta ARC teilnehmen, noch unterwegs. Abgesehen von der „Leopard“ haben es mittlerweile zwar noch einige mehr über die Ziellinie geschafft, viele Fahrtenjachten werden Saint Lucia aber wohl erst kurz vor Heiligabend erreichen.






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