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Ausgabe: Nr. 272 (3/2017) vom 8. - 21. Februar 2017
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Am 2. und 3. Oktober in Santa Cruz de Tenerife

Zweite Tagung über Homöopathie, Forschung und Wissenschaft

Im Veranstaltungssaal des Gebäudes der kanarischen Regierung in Santa Cruz fand am 2. und 3. Oktober die zweite Tagung über Homöopathie, Forschung und Wissenschaft der Kanarischen Gesellschaft für Homöopathie statt.



08.10.2009 - Teneriffa - Verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und der Medizin hatten sich als Mitglieder des Ehrenkomitees zur Verfügung gestellt, wie die spanische Gesundheitsministerin Trinidad Jiménez, Regierungspräsident Paulino Rivero, Cabildo-Präsident Ricardo Melchior oder die Ressortchefin für Gesundheit bei der kanarischen Regierung, Maria Mercedes Roldós Caballero.
Die feierliche Eröffnung der Tagung lag in den Händen des Präsidenten des kanarischen Parlaments, Antonio Castro und der Präsidenten der Ärzte- und der Pharmazeuten-Kammer von Santa Cruz
Das zweitägige Programm umfasste eine Reihe von Fachvorträgen international anerkannter Spezialisten auf dem Gebiet der Homöopathie und den Abschluss bildete eine Diskussionsrunde mit dem Thema „Perspektiven der Homöopathie in Spanien“ bei der auch die Präsidenten der Ärztekammern von Bilbao und Badajoz anwesend waren.
Der erste homöopathische Arzt der Kanaren war Dr. Pompeyo Mas Ortiga, der im vergangenen Jahrhundert in Tacoronte ansässig war. Nach dem spanischen Bürgerkrieg war die Homöopathie völlig von der Bildfläche verschwunden. 1978,  mit der Einführung der Demokratie erwachte sie wieder zum Leben und im gleichen Jahr entstand in der medizinischen Fakultät der Universität von La Laguna das sogenannte Kollektiv der weichen Medizin, aus dem sich 1985 die medizinisch-homöopathische Vereinigung von Santa Cruz de Tenerife bildete sowie medizinisch-homöopathische Akademie der Kanaren. 1991 entstand im Schoß der Ärztekammer von Santa Cruz de Tenerife die Kanarische Gesellschaft der Homöopathie und die Sektion der nicht-konventionellen Medizin.

Homöopathie, was ist das?

Der Begriff „Homöopathie“ stammt aus der griechischen Sprache und kann mit „ähnliches Leiden“ übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Z. B. kommt es nach Einnahme einer Zubereitung aus dem wilden Jasmin zu Fieber und Abgeschlagenheit, also zu typischen Grippesymptomen. Somit ist leicht nachvollziehbar, dass der wilde Jasmin entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopathischen Grippemitteln verwendet wird. Diese sogenannte „Ähnlichkeitsregel“ (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie.






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