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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Hauptsache gesund!?

Und wenn die Medizin auf ihre Grenzen kommt…

Das allmonatliche Frauenfrühstück der Gemeinschaft Evangelischer Christen fand am 15. Februar unter diesem Titel statt – diesmal auch unter Teilnahme der Männer. Das Gemeindehaus im La Matanza wurde am Samstagmorgen voll mit Besuchern, die nicht nur wegen des reichhaltigen Buffets kamen.



07.03.2014 - Teneriffa - Sie wollten auch der Berliner Ärztin Dr. Ingrid S. zuhören, die in ihrem einstündigen Vortrag über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sowohl aus ihrem persönlichen als auch aus ihrem Berufsleben berichtete. Insbesondere beschäftigte sie sich mit Situationen, in denen sowohl die Schul- als auch die alternative Medizin an ihre Grenzen kommt. Nach ihren Erörterungen sei der Mensch eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Während die Medizin sich in der Vergangenheit hauptsächlich auf den Körper konzentrierte und hier großartige Fortschritte machte, wurde im Laufe des letzten Jahrhunderts das Wechselspiel mit der Seele zunehmend klarer: Viele körperliche Erkrankungen hätten psychische Ursachen und umgekehrt, bewirkten auch psychische Beschwerden. Die Referentin brachte einige Beispiele aus ihrer psychiatrischen Praxis, wo sie ihren Patienten erklärt: Für den Körper könne sie Medikamente verschreiben, für die Seele Psychotherapie, aber für den Geist des Menschen sei nur eine persönliche Beziehung mit Gott heilsam. Wer weiter daran Interesse hat, könne dann von ihr erfahren, wie diese Beziehung durch den Glauben an Jesus Christus erfahrbar sei. Sie berichtete von einigen Kranken, wo dieser Glaube auch Heilungen im körperlichen und im seelischen Bereich bewirkt hatte. Sie untermauerte das mit Beispielen und Prinzipien aus der Bibel: Die Vollmacht, mit der Jesus damals Kranke heilte, übertrug er auch auf seine Jünger, und dies sei auch heute genauso praktizierbar. Die gläubige Ärztin bete auch in ihrer Praxis für Patienten, die dies wünschen. Dabei habe sie Erfahrungen gemacht, dass Gott ihre Gebete erhört und Patienten, denen sie weder medikamentös noch therapeutisch weiterhelfen konnte, geheilt habe. Zum Schluss erklärte sie, auf welche Weise es möglich sei, eine persönliche Beziehung mit Gott zu beginnen. Die Zuhörer wurden eingeladen, eine bewusste Entscheidung für ein Leben mit Gott zu treffen.
Umrahmt wurde der Vortrag durch die Musik des Pianisten Dušan Anastasijevič und rege persönliche Gespräche über das Gehörte.

Ein Beitrag von
Andreas Solymosi







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