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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Vorträge in der deutschen katholischen Gemeinde

Alternativen und neue Wohnformen für Senioren

Überall in Europa stehen immer mehr Rentner vor der oft angstvollen Frage was zu tun ist, wenn man nicht mehr allein leben kann und Hilfe benötigt.



03.10.2007 - Teneriffa - Wie kann man seinen Ruhestand bei den heutigen Lebenshaltungskosten noch akzeptabel gestalten?

Bei vielen Menschen, die in der Zeit kurz vor und nach der Währungsumstellung in Rente gegangen sind, reicht das Alterseinkommen nicht mehr, um ein teures Seniorenheim oder auch nur ein normales staatliches Altersheim zu bezahlen. Das Durchschnittseinkommen der meisten europäischen Rentner liegt zum jetzigen Zeitpukt deutlich unter 900 Euro monatlich.
Oft ist der Einzug in ein Altersheim aber auch mit großen Ängsten verbunden. Deshalb stellen in unserer Gesellschaft alte Menschen vermehrt die Frage, ob sie überhaupt in einem Seniorenheim ihren Lebensabend verbringen müssen und welche anderen Möglichkeiten es noch gibt.
Soziale Organisationen und Interessenvertretungen von Senioren haben sich  immer wieder mit diesem Thema befasst. Alternativen und neue Wohnformen die sich in den letzten Jahren entwickelt haben, werden inzwischen schon in einigen europäischen Ländern staatlich gefördert.  Es hat sich gezeigt, dass insbesondere drei Wohnformen für die Zukunft wegweisend sein können.
• Selbstständige Senioren-Wohngemeinschaften
• Geführte Senioren-Wohngemeinschaften
• Mehrgenerationen-Haus/Haushalte sind die Wohnformen der Zukunft, die inzwischen sogar in vielen deutschen Städten unterstützt und gefördert werden.
In der deutschen katholischen Gemeinde auf Teneriffa werden zu diesem Thema - erstmalig am 29. November um 14.30 Uhr - regelmäßig Vorträge und Beratungen zur praktischen Umsetzung stattfinden.
Weitere Termine werden rechtzeitig im Wochenblatt veröffentlicht.

Schwester Mirjam
Repa-Reuss
Ehrenamtliche
Gemeindeschwester
der deutschen katholischen Kirchengemeinde Teneriffas







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