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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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Nächstes Jahr im Taoropark

Neue Heimstatt für Puertos Protestanten

Es war wohl das letzte Mal, dass sich die Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde im Norden Teneriffas in ihrem wunderschön hoch über der Stadt gelegenen Gemeindehaus zur allherbstlichen „Wiedersehensfeier“ trafen – nachdem fast alle „Überwinterer“ sich wieder rechtzeitig vor der deutschen Kälte auf der Frühlingsinsel in Sicherheit gebracht hatten.



23.11.2007 - Teneriffa - Der Abschied von dem weithin sichtbaren Haus mit seinen markanten Arkadenbögen war – nach immerhin fast 30 Jahren – unvermeidlich geworden, nachdem der Mietvertrag nicht verlängert werden konnte. Im Sommer nächsten Jahres geht dann die Zeit der idealen Kombination von Gemeindehaus, Kirchenbüro und Pfarrerswohnung unausweichlich zu Ende.
Inzwischen hat sich ein Ausweg für die domizilsuchenden Protestanten aus Puerto und Umgebung aufgetan. Die Verhandlungen mit der anglikanischen Kirche über eine Mitbenutzung der Versammlungsräume in dem eindrucksvoll res­taurierten historischen Pfarr­haus auf dem Gelände der Kirche im Taoropark (die seit Jahren auch von der deutschen evangelischen Gemeinde genutzt wird) stehen kurz vor dem Abschluss. Und eine neue Pfarrerswohnung hofft man in Kürze auch gefunden zu haben.
Nur auf den faszinierenden Meeresblick wird man in Zukunft verzichten müssen. Umso mehr genoss man ihn jetzt - in froher Runde und unter freiem Himmel, bei Kaffee und Kuchen und regen Gesprä­chen, hatten sich die meisten doch seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr gesehen. Hartmut Rust, der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, begrüßte in seiner Eröffnungsansprache aber nicht nur die Mitglieder seiner Gemeinde, sondern zum ersten Mal auch Father David, den britischen Inselpfarrer, und seine Frau.
 Beide demonstrierten durch Ihr Erscheinen und ihre offensichtliche Freude an deutschen Volksliedern, die an diesem Tag das Programm beherrschten, ihre Verbundenheit mit den deutschen Glaubensbrüdern. Sprachschwierigkeiten spielten da keine Rolle, zumal Pastor Korthals auf die Idee gekommen war, auch seinen Landsleuten einige Übersetzungsarbeit zuzumuten: indem er deutschen Sprachreichtum an verschiedenen dialektgebundenen Liedertexten demons­trierte. Das reichte dann sogar bis zur Wiener Gefühlsseligkeit, in Kostproben dargeboten von Christine und Josef Berger.

O.Heuser






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