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Im März und April beleuchten eine Vortragsreihe, Konzerte, Ausstellungen und Theater die Wirklichkeit Afrikas

„Enciende Africa“ – der schwarze Kontinent im Mittelpunkt

Die Sparkasse CajaCanarias hat über ihr soziales Werk eine Reihe über Afrika vorgestellt, die sich aus Konferenzen, Vorträgen, Konzerten, Theateraufführungen sowie Kino- und Dokumentarfilmvorführungen zusammensetzt. Im März und April steht in Santa Cruz de Tenerife mit „Enciende Africa“ der schwarze Kontinent im Vordergrund.



Beitrag zur Ausstellung in Santa Cruz
Fotogalerie© Sebastiao Salgado
Beitrag zur Ausstellung in Santa Cruz
20.03.2008 - Teneriffa - Für das breite Publikum bietet die Sparkasse Fotografieausstellungen, Filme und Musik. Bis 6. Mai finden jeden Dienstag Gesprächsrunden mit Politikern, Journalis­ten, Schriftstellern und Volkswirtschaftlern statt. Auf diese Weise soll über die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Wirklichkeit Afrikas debattiert werden. Eingeladen sind unter anderem Federico Mayor Zaragoza, ehemaliger Generaldirektor der Unesco und Minis­ter für Bildung und Wissenschaft, Joaquín Estefanía, Direktor der Tageszeitung El País, und der Schriftsteller José Luis Sampedro. Zu den afrikanischen Persönlichkeiten, die an den Gesprächen teilnehmen werden zählen El Hadji Amadou Ndoye, Professor an der Universität Dakar, und Ndioro Ndiaye, ehemalige Ministerin für Frauen, Kinder und Familie im Senegal.
CajaCanarias-Generaldirektor Álvaro Arvelo sprach bei der Vorstellung des Projektes von einer moralischen und wirtschaftlichen Verpflichtung dem afrikanischen Kontinent gegenüber.

Ausstellungen:

Santa Cruz bis 6. Mai: Gemeinschaftsausstellung der  Fotografen Sebastiao Salgado, Juan Medina, Malick Sidibè (Goldener Löwe der Biennale in Venedig 2007 für sein Lebenswerk), Tarek Ode, Poldo Cebrián, Carlos Schwartz, Álvaro Felgueroso im Espacio Cultural CajaCanarias (Zentralstelle der Sparkasse, Plaza del Patriotismo, 1). Mo-Fr 11-13 u. 17-21 Uhr. Sa 11-14 u. 17-20 Uhr.
La Laguna bis 30. April: Ausstellung von Fotoreportern unter dem Titel „No mires atrás“ in der Sala de Arte Juan Cas (Plaza de la Concepción, 14). Mit dabei sind auch Bilder von Javier Bauluz, einziger spanischer Pulitzer-Preisträger. Der SPIEGEL schrieb über ihn: „Er fotografiert, wo andere wegsehen: Elend, Krankheit, Tod. Bauluz will, dass die Leute sehen, was sie nicht sehen möchten, er will sie aufscheuchen.“Mo-Fr 11-13 u. 17-21 Uhr, Sa 11-14 u. 17-20 Uhr.
La Laguna bis 30. April: Fotografieausstellung von Fernando Moleres mit dem Titel „Ruanda“ in der Sala de Arte María Rosa Alonso (Plaza de la Concepción, 5). Mo-Fr 11-13 u. 18-21 Uhr, Sa 11-13 Uhr.
Puerto de la Cruz, bis 30. April: Fotoausstellung von Alejandro Delgado mit dem Titel „Gambia“ in der Sala de Arte Puerto de la Cruz (Calle San Juan, 16). Di-So 11-13 u. 17-21 Uhr.

Theater:

Am 10. April wird „La caricia de Dios, Ruanda 1994“ von Paolo de Vita aufgeführt. Am 24. und 25. April wird das Theaterstück „Tombuctú 52 días a camello“ von Ahmed Gazali aufgeführt. Karten à 5 Euro.

Kino:

Im März werden folgende Filme gezeigt: „Tizza Oul“ von Hicham Ayouch (24.3.) und „Rêves de Poussière“ von Laurent Salgues (31.3.).
Dokumentarfilme:
Im April: „Cayuco“ von María Miró (7.4.), „Living with Illegals“ von Sorious Samura (14.4.), „14 kilómetros“ von Gerardo Olivares (21.4.), „Semillas que el mar arrastra“ von El Hadji Samba Sarr (28.4.).

Musik:

Am 27. März tritt der Gitarrist Afel Bocoum auf. Am 3. April steht ein Konzert des vielseitigen Sängers und Musikers Richard Bona auf dem Programm. Der Eintritt zu diesen Veranstaltungen beträgt je 5 Euro und die Einnahmen fließen in Kooperationsprojekte mit Afrika.

Sofern nichts anderes angegeben ist finden alle Veranstaltugen in der Zentralstelle der CajaCanarias in Santa Cruz (Plaza del Patriotismo,1) statt.
Karten für kostenpflichtige Veranstaltungen unter:
www.generaltickets.com






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