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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Dia-Show über die Kultur der Ureinwohner Afrikas und Autorenlesung von Cornelia Canady

Africa, mon amour...

„Dort wo sich geheimnisvolle Regenwälder des Kongo, des Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik am Sangha River begegnen, dort wo Gorillas, Elefanten, Antilopen und viele andere Tiere leben, dort sind die letzten Pygmäen zu Hause...“



Fotogalerie
02.07.2008 - Teneriffa - Die deutsche Schriftstellerin Cornelia Canady lädt am Freitag dem 18. Juli um 20.30 Uhr zu einer Dia-Show über die Kultur der Ureinwohner Afrikas, die Ba Aka Pygmäen, im Hotel Tigaiga in Puerto de la Cruz. Im Rahmen der Veranstaltung wird Cornelia Canady auch aus ihrem Bestseller „Die Gottestänzerin“ lesen.
Anschließend ist eine Diskussion über unsere Verantwortung ethnischen Minderheiten und den Ressourcen unserer Erde gegenüber geplant. 

Cornelia Canady

1942 in Berlin geboren, arbeitete Cornelia Canady am Max-Planck-Institut für Verhaltensforschung als Cutterin und Naturfilmarchivarin.
Im September 1989 ging sie nach Afrika, um dort zu leben und zu arbeiten. Den Entschluss dazu traf sie im Januar des selben Jahres, während einer Expedition zu den Pygmäen in der zentralafrikanischen Republik. Ihre Arbeit dort beinhaltete, in weiteren Expeditionen in den Regenwald, das Überleben der letzten traditionell lebenden Pygmäenstämme so weit als möglich zu unterstützen. Sie errichtete für die BaAka Pygmäen ein Projekt in Bangui, zusammen mit den United Nations. Um die Abholzung des Urwaldes zu mindern und damit die Lebensgrundlage der Stämme zu erhalten, arbeitete sie zusammen mit der „World Wildlife Fund“-Stiftung (WWF) im Nationalpark Dzanga Sangha und engagierte sich dort für das neue Ökotourismusprojekt.
Durch Aufstände und bürgerkriegsartige Zustände im Herzen Afrikas, ist ihre Arbeit und ihre Sicherheit jedoch in Frage gestellt. Ihre Heimat wird immer Afrika sein, doch die Liebe hat sie dazu gebracht, ihren Wohnsitz auf die Kanaren zu verlegen.

Die Gottestänzerin

Aus einer wissenschaftlichen Forschungsreise im Februar 1989 zu den Pygmäen in der ZAR, im Lobaye-Gebiet, werden fast 11 Jahre Aufenthalt in der Republique Centrafricaine. Die Autorin lebt bis auf wenige Unterbrechungen mit den Aka-Pygmäen und begeistert sich für deren archaische Lebensweise, längst vergessene Rituale, für die Jagd (über 15 verschiedene Jagd­arten für Waldelefanten), Erlebnisse mit den Flachlandgorillas, dem immensen Wissen aus der unerschöpflichen Urwaldapotheke. Begegnungen mit Wilderern, Angriffe von Treiberameisen und andere Abenteuer machen sie auch mit dem „Djungelalltag“ vertraut. Der Einstieg in die fremde Kultur der Gottestänzer, wie sich die Aka-Pygmäen selber nennen, verändert das Leben der Autorin und so wird es schließlich ihr größtes Anliegen, der durch Wald- und Brandrodung gefährdeten Kultur einen möglichst fließenden Übergang in die Zivilisation zu ermöglichen. Dabei auch deren Anerkennung bei den vorherrschenden Bantou zu erreichen und sie so vom Sklaventum zu befreien. Doch dies scheint  schier unmöglich und stößt auf abenteuerlichste Hindernisse.

Sachbuch, erschienen: März 2002 bei Ullstein-Heyne, Hardcover.






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