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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Verschiedenes > Protestanten im Norden: Das Jahr verlief gut

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Neujahrsfest am 10. Januar

Protestanten im Norden: Das Jahr verlief gut

Es war der letzte Rückblick, den der in wenigen Wochen aus dem Amt scheidende Kirchenvorstand auf dem Neujahrsfest zum Jahresbeginn am Samstag, dem 10. Januar erstattete. Und der fiel für die Protestanten aus dem Norden Teneriffas sehr erfreulich aus.



22.01.2009 - Teneriffa - Zwar musste man sein altes Domizil unweit des Casinos räumen, doch erwies sich der Wechsel in den Taoropark (hinter der anglikanischen Kirche) als letztlich sehr vorteilhaft. Hartmut Rust, der mit seinen Kollegen die Verhandlungen mit den Eigentümern der anglikanischen Kirche  geführt hatte und dabei auf viel Verständnis und Entgegenkommen gestoßen war, machte es deutlich:“ Wir zählten bei dem populärsten Ereignis des Jahres, dem großen Bazar im November, fast 1200 Besucher auf dem neuen Gelände um das anglikanische Pfarrhaus – etwa dreimal soviel wie im alten Gemeindehaus hätten Einlass finden können.“
    Sein Dank galt dann auch in erster Linie Father David, dem neuen Hausherrn, der als Ehrengast mit seiner Frau an dem Fest teilnahm – und der dabei auf eine ganze Reihe von Amtsbrüdern stieß. Denn Teneriffa ist bei evangelischen Theologen (und ihren Frauen!) offensichtlich  recht  beliebt. Davon zeugte die Anwesenheit von Paul Gerhard Echternkamp wie der Ex-Insel-Pfarrer Achim Korthals und Joachim Töllner. Und die angenehmen Wintertemperaturen waren und sind nicht der einzige Grund, warum es sie auf die Insel zieht. „ Wir sind hier mindestens genau so glücklich über eine stets volle Kirche und eine – im Gegensatz zu Deutschland - noch immer wachsende Gemeinde,“ stellte man fest. Im März wird der neue Vorstand für die evangelische Kirchengemeinde Teneriffa Nord gewählt. Die Suche nach geeigneten (und willigen) Kandidaten ist in vollem Gang. Hartmut Rust gibt sich optimis­tisch: „ Bei einem so regen Gemeindeleben, wie es sich hier und heute wieder zeigte, dürfte es nicht allzu schwer fallen, ein tatkräftiges Team zusammen zu bekommen.“ Das neue Gremium kann auf jeden Fall mit der Unterstützung vieler Helferinnen und Helfer, Spenderinnen und Spender rechnen, die auch diesmal wieder hinter den Kulissen dafür sorgten, dass Gläser und Teller voll gefüllt waren.

Otto Heuser






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