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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Petrus war wohlgesonnen

Fröhliches Kirchenfest im Norden

Mit dem rechten Gottvertrauen meistert man auch die Unwägbarkeiten des stets launischen tinerfenischen Wetters.



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21.01.2010 - Teneriffa - Das erwies sich wieder einmal bei dem traditionellen Neujahrsfest der deutschen Protes­tanten im Norden der Insel. Die Meteorologen vermeldeten nur Düsternis für den Tag – doch in Realität war der Himmel herrlich blau und voll wärmender Sonnenstrahlen. Die Freude darüber trug das ganze Fest, das Pfarrer Harald Kopp mit dem Lob der Gemeinschaft – im Glauben und im Tun – eröffnete. Darin schloss er den Dank für alle großzügigen Spender und bereitwilligen Helfer ein, die zusammen ein solches Fest erst möglich machten. Zugleich griff er ein Wort aus der inzwischen berühmt gewordenen Predigt der Ratsvorsitzenden der EKD, Margot Kaeßmann, zu Neujahr in Dresden auf.
„ So viele Krisen uns derzeit auch bedrücken mögen, der Glaube hilft sie zu überstehen. Denn für Christen gilt nun einmal: „We never walk alone“.
Dem stimmten auch die anglikanischen Gäste, an ihrer Spitze Father Malcom, uneingeschränkt zu. Sie bieten ihren deutschen Glaubensbrüdern seit Jahren eine Heimstatt auf ihrem Gelände im Taoropark.
Und dann tauschte man in munteren Gesprächen die Erinnerungen an das alte und die Erwartungen für das neue Jahr miteinander aus, Gespräche, die nur eine Unterbrechung erfuhren durch (spontane) Lieder des Kirchenchores und  ein wohlschmeckendes Mahl.
Richtig stolz aber waren die nicht immer gebührend gewürdigten deutschen Hausfrauen, als Father Malcom ihre selbstgebackenen Kuchen und Torten auf’s Höchste pries und versprach, dieses Lob auch in seine Heimatgemeinde in Yorkshire zu verkünden.

O.H.






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