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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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Heinz-Josef Delissen rezitiert wieder im Haus Michael

Nord-Premiere von „Frieden erklären“ in Puerto

Nach der erfolgreichen Premiere seines neuen Programms vor sechs Wochen in Las Américas kommt Heinz-Josef Delissen nun mit „Frieden erklären“ am Donnerstag, dem 20. Januar 2011 um 19.00 Uhr ins Haus Michael, dem Zentrum der Katholischen Residenten- und Touristengemeinde in Puerto de la Cruz an der Carretera Las Arenas gegenüber dem Hotel San Antonio.



Fotogalerie
15.01.2011 - Teneriffa - Dort ist Delissen nunmehr im vierten Jahr mit seinem mittlerweile siebten Rezitationsprogramm zu Gast und, wie Diakon Bertram Bolz es ausdrückte, „ein so fester Bestandteil unseres Kulturprogramms, dass wir uns gar nicht so recht vorstellen können, dass es „Lyrik und Klassik“ mit Josi Delissen bei uns einmal nicht gäbe – zumal er bei uns im November 2006 seine kleine Kanaren-Karriere begann.“ 
„Frieden erklären“ nannte Delissen das Programm, um sein mit der Gedichtauswahl verbundenes Anliegen auszudrücken: „Kriege sind und werden weiß Gott immer noch genug erklärt.“
Aber es werden nicht einen ganzen Abend lang Gedichte gegen den Krieg vorgetragen. Das ist keinem Zuhörer zuzumuten. Frieden möchte Delissen in einem viel weiteren Sinne verstanden wissen: „Frieden um uns“ ist der erste Teil des Vortragsabends überschrieben:  Der Herbst als friedlichste der Jahreszeiten und die Abendstimmung als friedlichste Zeit des Tages im Spiegel der schönsten Gedichte deutscher Lyriker, mit allen Klassikern von Eichendorff über Rilke bis Trakl.
Um „Frieden in uns“ geht es nach der Pause: Zu-sich-Kommen, Ruhe finden, getröstet werden. Beispielhaft Goethes „Über allen Gipfeln ist Ruh...“ Und erst zum Abschluss des Abends fünf dezente, berührende Gedichte  zu den Leitgedanken „Keine Gewalt!“ – „Nie wieder Krieg!“ Mit – unter anderem - einem ganz leisen Brecht. Und dem grandiosen Schlüsselgedicht des Frieden-Programms: „Abel steh auf“ von Hilde Domin.
Aber – worauf Heinz-Josef Delissen stets Wert legt und was zunächst überraschen mag: Auch bei diesem Thema wird es immer wieder etwas zum Schmunzeln geben. Und sei es rein über Satirisch-Ironisches. Denn: Frieden kann ja auch Illusion sein. Alles Friede, Freude, …? Jedenfalls hat Robert Gernhardt in den jüngeren Programmen von Delissen seinen festen Platz.
Die auf Untermalung oder Wirkungsverstärkung abzielende CD-Zwischenmusik, ohne die „Lyrik und Klassik“ nicht denkbar ist, stammt aus dem Klavierwerk von Franz Schubert.
Der Eintritt zum Rezitationsabend ist frei. Delissen, der ohne Gage auftritt, bittet allerdings seine Zuhörer um eine angemessene Spende, die hälftig dem Tübinger Projekt „CERES Hilfe für Cerebralgeschädigte“ und der Wochenblatt-Initative „Aus Geben wächst Segen“ zukommt.




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