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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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Die evangelische deutschsprachige Gemeinde Teneriffa-Nord hat einen neuen Langzeitseelsorger

Der neue Pfarrer stellt sich vor

Es gibt Wege im Leben, die wir auswählen, und die wir geführt werden, wenn die Umstände dazu gegeben sind. So war es schon lange mein Wunsch, auch im Ruhestand meine seelsorgerischen Erfahrungen weiterzugeben, wenn es die Gesundheit zulässt.



Fotogalerie
26.08.2011 - Teneriffa - Seit einem Jahr leben wir, meine Frau Ingrid und ich, in Maria Steinbach, in einem Wallfahrtsort im Allgäu. Wir haben drei erwachsene Kinder und eine 18-jährige Enkeltochter. Im Allgäu kann es im Winter kalt werden; umso mehr freuen wir uns, die Wintermonate einmal anders zu verbringen.
Ich war vier Jahrzehnte bis zu meinem 65. Geburtstag in der Württembergischen Landeskirche als Pfarrer tätig. Im Rückblick kann ich sagen: ich war gern Pfarrer.
Ich bin 1945 in Denkendorf bei Stuttgart geboren. Bis zum Abitur besuchte ich die kirchlichen Seminare Maulbronn und Blaubeuren. Danach studierte ich in Tübingen Theologie  und wohnte im Stift. Nach der ersten Gemeindepfarrstelle in Neidlingen, in einem Dorf am Rande der Schwäbischen Alb, war ich 17 Jahre Klinikpfarrer im Heim-Kur- und Krankenhausbereich in Isny im Allgäu. Diese Jahre waren für mich besondere Lehrjahre. Ich habe als Klinikpfarrer nicht nur durch Fortbildungen, sondern vor allem durch Menschen in schweren Lebenssituationen gelernt, welche Kraft zum Leben wir im Glauben haben – eine Kraft, die auch bei Krankheit und Tod trägt.
Die letzten 13 Dienstjahre war ich geschäftsführender Gemeindepfarrer in Sigmaringen, in einer Kleinstadt im Donautal. In Sigmaringen lag mir die seelsorgerisch-diakonische Ausrichtung der Kirchengemeinde am Herzen.
Der christliche Glaube hat eine soziale Dimension und wird in der Liebe wirksam, die damit anfängt, dass wir einander in Achtung und Güte begegnen über die eigene Konfession hinaus.
In diesem Sinn möchte ich mich zusammen mit meiner Frau in den kommenden Monaten in der Kirchengemeinde einbringen.
Ich schließe meinen kurzen Rückblick und Ausblick mit einem Wort von Dag Hammarskjöld: „Dem Vergangenen: Dank! Dem Kommenden: Ja!“

Helmut Müller

Pfarrer i.R. Helmut Müller wird am Sonntag, dem 4. September 2011 im Gottesdienst um 17.00 Uhr in der Anglikanischen Kirche im Taoro Park in Puerto de la Cruz in das Amt des 10-Monats-Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Teneriffa-Nord feierlich eingeführt.







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