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Nachdem im vergangenen Jahr das Event abgesagt werden musste

„Open Fotosub“ lockt wieder internationale Größen der Unterwasserfotografie nach El Hierro

Anfang August gaben Inselpräsident Alpidio Armas, Verónica Montero, Leiterin des Tourismusamtes, und Carlos Minguell die freudige Nachricht bekannt – der bei Unterwasserfotografen aus aller Welt beliebte Wettbewerb „Open Fotosub Isla de El Hierro“ findet wieder zwischen dem 13. und 21. Oktober statt, nachdem dieser im vergangenen Jahr wegen des Vulkanausbruchs vor La Restinga abgesagt werden musste.



Fotogalerie© EFE
23.08.2012 - El Hierro - In dem kleinen Fischerörtchen, dem Ausgangspunkt für die Wettbewerbsteilnehmer, fand  eine Pressekonferenz statt. Nachdem Minguell, Direktor des „Open Fotosub“, die Einzelheiten des Contest bekannt gegeben hatte, stimmten die drei Sprecher darin überein, dass es sich bei dieser XVI. Edition des Wettbewerbs um etwas ganz Besonderes handelt, denn die Teilnehmer haben die einmalige Chance, in einem sowieso schon traumhaften Unterwassergebiet zu tauchen, in dem vor kurzem ein Vulkanausbruch stattgefunden hat und das nun voll neuen Lebens sei. „Wie wir bei dem vor einigen Wochen veranstalteten Unterwasser-Videowettbewerb auf beeindruckende Weise feststellen konnten, hat es eine wahre Explosion von Leben und Farben im Mar de las Calmas gegeben,“ erklärte der Inselpräsident, der sich auch wegen der positiven Auswirkungen für die wegen der vulkanologischen Krise stark in Mitleidenschaft gezogene Inselwirtschaft auf den Wettbewerb freute.

Im „Meer der Ruhe“

Vom Leuchtturm von Orchilla bis zum Fischerort La Restinga erstreckt sich das „Mar de las Calmas“ – Meer der Ruhe –, das seinen Namen wegen der für den Atlantik ungewöhnlich ruhigen See trägt, die hier im Südwesten der Insel meist herrscht. Windgeschützt, weitgehend strömungsfrei und ohne steil abfallende Abgründe offenbart sich hier dem Taucher ein wahrer Garten Eden unter Wasser. Kein Wunder, dass dieses versteckte Paradies am südlichsten Zipfel Europas nicht nur bei Hobbytauchern als Insider-Tipp gilt, sondern auch bei Unterwasserfotografen und -filmern weltweiten Ruf genießt.
Mar de las Calmas wurde vor mehr als zehn Jahren zum Meeresreservat erklärt und ist mit einer Fläche von 7,21 Quadratkilometern und 21 Kilometern Küste das kleinste Meeresreservat Spaniens. Die Initiative zur Gründung dieser Schutzzone ging übrigens von den Inselfischern aus, die dadurch ihre Zukunft sichern wollten. Im Kerngebiet des Reservats ist selbst das Tauchen verboten, doch die Randgebiete bringen genug Sehenswertes vor die Taucherbrille.






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