Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Verschiedenes > Ökumene funktioniert an der Basis besser

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
»Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Festgäste halfen mit Blutspenden

Ökumene funktioniert an der Basis besser

Gartenfeste im Januar unter strahlend blauem Himmel – das ist das, was deutsche Urlauber und Residenten an Teneriffa so lieben.



23.01.2013 - Teneriffa - Und so fanden sich zum Neujahrsempfang am 12. Januar mehr Gäste im Pfarrhausgarten der Anglikanischen Kirche im Taoropark ein als die Veranstalter eingeplant hatten. Eingeladen hatte die Evangelische Kirchengemeinde Teneriffa-Nord, die jeweils zu Jahresanfang Freunde und Partner empfängt, um alte Verbindungen zu kräftigen und neue zu knüpfen.
Dabei geht es vor allem um die ökumenische Kooperation, die sich in den letzten Jahren in Puerto de la Cruz höchst erfreulich entwickelt hat – dank der engen, nahezu freundschaftlichen Verbundenheit unter der Geistlichkeit: Reverend Mike von den Anglikanern,  Diakon Bolz von den Katholiken und Pastor Knüpffer von den Protestanten. Man sei, so der Tenor in den Kurzansprachen der drei Seelsorger, an der kanarischen Basis mit der Einheit der Christen vielleicht schon etwas weiter als in Rom oder anderswo. Und, in diesem Fall besonders wichtig: die jeweiligen Gemeinden stünden hinter den Gottesmännern.
Überhaupt übt die Insel, zumindest auf protestantische Pfarrer, offensichtlich eine ganz besondere Anziehungskraft aus: ihrer sechs, alles „Ehemalige“, wurden an diesem Tag unter den Gästen gezählt. Der derzeit Amtierende trug den Versammelten im weiteren Verlauf des Festes dann noch den dringenden Wunsch eines großen Inselkrankenhauses vor: man benötige akut für einen Notfall Blut einer bestimmten sehr seltenen Gruppe. Die Bitte fand spontan Gehör. 24 Stunden später lagen drei Spender-Angebote vor.
Das Gemeinschaftsgefühl, wie es sich hier zeigte,  kam dann auch zum Ausdruck bei den anschließenden lebhaften Tischgesprächen und am Ende  in dem gemeinsam mit dem Chor gesungenen Irischen Reisesegen: „ …und bis wir uns wiedersehen halte Gott Dich fest in seiner Hand.“

O. Heuser






Leserbrief zu Artikel Ökumene funktioniert an der Basis besser schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias