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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Am Karfreitag entlang der Calle Grande in Adeje

Die Passion Christi

„Und alles begann mit einem Esel“, so nimmt in Adeje die Erzählung und Inszenierung des Passionsspiels ihren Anfang, bei dem die letzten Augenblicke im Leben des Jesus von Nazareth dargestellt werden.



Fotogalerie© Ayto. Adeje
22.03.2013 - Teneriffa - Stille legt sich dann über die Calle Grande im Ortskern, und die vielen Zuschauer, die alljährlich am Karfreitag nach Adeje pilgern, um das sakrale Schauspiel um das Leiden und Sterben Christi mitzuerleben, werden von dem Drama mitgerissen.
Die Szenen werden mit ergreifender Authentizität nachgespielt, sodass Live-Zuschauern wie Fernsehpublikum die Qualen des Kreuzwegs vergegenwärtigt werden.
Der christliche Glaube steht am Karfreitag in Adeje im Mittelpunkt, wenn sich die etwa dreihundert Laiendarsteller, zumeist Gemeindebürger, teils nervös ihren Part vor sich hin murmelnd, auf den Weg zum Centro Cultural machen, wo sie ihre Kostüme und das Make-up bekommen.
Seit 1996 zieht das Passionsspiel von Adeje jedes Jahr das Publikum in seinen Bann und ist mittlerweile über die Inselgrenzen hinaus berühmt. Dieses Jahr wird die Inszenierung vom regionalen Televisión Española (TVE) übertragen.
Entlang der Calle Grande werden die Kulissen für die verschiedenen Szenen des Leidensweges Jesu bis zu seinem Tod aufgebaut. Geändert wird in diesem Jahr im Vergleich zu Vorjahren lediglich die Richtung. Mit dem triumphalen Einzug Jesu in Jerusalem beginnt um zwölf Uhr mittags das Passionsspiel dieses Jahr bei der Plaza Cruz del Llano und führt dann die Straße aufwärts. Die Szene der Kreuzigung wird auf der Plaza España nachgestellt.
Szenen wie das Letzte Abendmahl, die Fußwaschung, das Händewaschen von Pilatus, die Auspeitschung und die Dornenkrone, der Kreuzweg, die letzte Begegnung mit der Mutter und schließlich die Kreuzigung und der Tod werden nachgestellt.
Da ein großer Besucheransturm erwartet wird und die Parkplätze begrenzt sind, wird Auswärtigen empfohlen, rechtzeitig vor Ort zu sein und, wenn möglich, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.




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