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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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Wallfahrt der Virgen del Pino von der Basilika in Teror nach Las Palmas de Gran Canaria

Tausende geleiteten die Schutzheilige

Tausende Gläubige versammelten sich noch bei Dunkelheit am 30. Mai vor der Basilika von Teror, um an der ersten Wallfahrt seit dem Jahr 2000 teilzunehmen.



Mehrere Tausend Menschen bildeten im Morgengrauen des 30. Mai das Geleit der Madonna. Auf dem Weg in die Hauptstadt schlossen sich ihnen immer mehr Menschen an.
Fotogalerie© EFE
Mehrere Tausend Menschen bildeten im Morgengrauen des 30. Mai das Geleit der Madonna. Auf dem Weg in die Hauptstadt schlossen sich ihnen immer mehr Menschen an.
07.06.2014 - Gran Canaria - Die Tradition der sogenannten „Bajada“, bei der die Schutzheilig der Insel von der Basilika in Teror in die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria getragen wird, hat ihren Ursprung im 17. Jahrhundert. Seither besuchte die Schutzpatronin in unregelmäßigen Abständen die Hauptstadt Gran Canarias. Meist handelte es sich um Bittprozessionen, um nach einer langen Trockenperiode um Regen zu flehen. In anderen Fällen waren religiöse Ereignisse wie das Zweite Vatikanische Konzil 1965 oder das Jubeljahr 2000 der Anlass.
2014 wird das 100. Jubiläum der Virgen del Pino als Schutzheilige der Kanareninsel gefeiert und zum Anlass für eine Wallfahrt genommen.
Der Pilgerzug startete am Regionalfeiertag der Kanaren nach einer von Bischof Francisco Cases gehaltenen Messe kurz vor sieben Uhr bei der Basilika von Teror. Etwa 4.000 Menschen bildetetn das Gefolge von „Pinito“, wie die Madonna liebevoll genannt wird. Entlang des rund 25 Kilometer langen Weges in die Hauptstadt schlossen sich ihnen immer mehr Pilger an, sodass ein mehrere Kilometer langer Zug entstand. Auf dem letzten Streckenabschnitt bis zur Kathedrale Santa Ana geleiteten über 40.000 Menschen die Schutzheilige.
Bischof Cases zeigte sich bewegt über die rege Teilnahme und erklärte, dass es für ihn eine besondere Ehre und sehr ergreifend sei, erstmals eine „Bajada“ mitzuerleben. Ähnlich fühlten auch viele Pilger, die zum ersten Mal dabei waren. Andere, wie María Rosa, waren schon bei der letzten Wallfahrt im Jahr 2000 dabei. „Ich bin hier wegen vieler Probleme. Die Madonna löst sie von mir, ich trage ihr meine Bitten vor, und sie befreit mich von meinen Sorgen“, sagt die tiefgläubige Frau, die schon um zwei Uhr morgens vor der Basilika wartete.
Bis 14. Juni wird die Virgen del Pino in der Kathedrale von Las Palmas de Gran Canaria verweilen. Dann kehrt sie in ihre Basilika zurück bis zur nächsten Wallfahrt.




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