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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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23. Fachtagung für Pilzkunde auf Gran Canaria auf der Finca de Osorio

181 verschiedene Pilzsorten

Das Landgut „Osorio“ auf Gran Canaria ist, was die Pilzzucht angeht, sowohl für die Inseln als auch für Spanien mit seiner Vielfalt ein Vorbild. Auf 40 Hektar wachsen 181 verschiedene Sorten, unter anderem die in der Gastronomie sehr beliebten Steinpilze (Boletus Edulis).



Fotogalerie© EFE
21.12.2014 - Gran Canaria - Die „Finca Osorio“ ist Eigentum der Inselverwaltung von Gran Canaria. Vor einigen Wochen fand dort die 23. Tagung für Pilzkunde der Insel statt. Den Teilnehmern wurden die Pilzsorten vorgestellt, die in den letzten Jahren neu entdeckt wurden.
Wie Biologe Vicente Escobio erklärt, sind von den 181 Pilzarten, die auf der Finca wachsen, insgesamt 41 Sorten essbar. Es gibt auserlesene Pilze für die Gastronomie, aber auch ausgesprochen giftige Exemplare wie den Grünen Knollenblätterpilz (Amanita phalloides).
Aufgrund der starken Niederschläge der letzten Wochen wachsen die Pilze im Überfluss. Auf den „Inseln des ewigen Frühlings“ ist, über das gesamte Jahr verteilt, immer wieder Pilzsaison. Eine beginnt im Monat September. „Durch den regnerischen November und nach den letzten trockenen Jahren können wir zurzeit eine Vielzahl von Pilzen in den Wäldern von Gran Canaria finden“, erklärt Escobio. „In den kälteren Wintermonaten entsteht eine kleine Pause, und im Frühling beginnt das Wachstum von Neuem. In den Sommermonaten treibt dann der Passatwind Feuchtigkeit in die Wälder, was in dieser Jahreszeit wiederum das Wachstum der Pilze begünstigt.
Auf Gran Canaria gibt es nach Angaben Escobios 800 verschiedene Pilzsorten, auf La Palma und Teneriffa sogar 1.400, einige davon sind endemische Arten, die nur im kanarischen Lorbeerwald und in den Pinienwäldern wachsen.





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