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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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„Antología“: Eine Blütenlese aus ihren erfolgreichsten Bühnenstücken

Das Beste von Carmen Mota

Die Choreografin Carmen Mota (l.) hat am 14. Juni in Pirámide de Arona ihre neue Show „Antología“ vorgestellt, die wie eine Blütenlese ihrer erfolgreichsten Programme zusammengestellt ist.



Fotogalerie© Compañía Carmen Mota
06.07.2016 - Teneriffa -
Wer schon immer einmal Einblick in die magische Welt des Flamencos bekommen wollte, sollte sich diese Show ansehen. Carmen Mota versteht es, sowohl die Essenz des spanischen Tanzes widerzuspiegeln, als auch moderne choreografische Elemente in ihre Show einzubauen. 
Mit ihrem Ensemble war sie im Laufe der Jahre immer darum bemüht, die These zu widerlegen, dass der traditionelle spanische Tanz nicht wandlungsfähig sei. 
Carmen Mota kam vor zwanzig Jahren mit ihrem Tanzensemble nach Teneriffa, um ein Jahr lang mit ihrer Show in Pirámide de Arona zu gastieren. Im Mai 1996 wurde ihre erste Show „Noches Mágicas“ uraufgeführt, auf die dreizehn weitere folgten.
„Antología“ bringt in zwei Akten und sieben Szenen bisweilen eine unglaubliche Zahl von Tänzern gleichzeitig auf die Bühne des Auditorio in Pirámide de Arona. „Bulerías“, „zapateado“ und „jota“ sind nur einige der Flamenco-Tänze, die das Publikum dabei erleben kann.  

Zwanzig Jahre in Pirámide de Arona

Die Choreografin Carmen Mota ist praktisch seit ihrer Geburt mit dem Tanz verbunden. Mit 16 Jahren stand sie erstmals auf der Buühne. Mit 17 war sie bereits erste Solistin, und von da an tanzte sie für so namhafte Vertreterinnen ihres Genres wie Carmen Amaya oder Lola Flores, für deren Choreografien sie auch verantwortlich zeichnete.
Nach und nach wuchs die Anerkennung Carmen Motas in der einheimischen und internationalen Tanzszene. 1977 gründete sie die „Carmen Mota Compañía de Danza“ und widmete sich fortan nur noch der Choreografie und künstlerischen Leitung.
Die Choreografin selbst beschreibt die Grundsätze ihrer Kreativität folgendermaßen: „Während mehr als fünfzig Jahren habe ich mich hauptberuflich dem Tanz und der Choreografie der Flamencokunst gewidmet. Mit jedem der von mir geschriebenen Stücke möchte ich eine unterschiedliche Version Spaniens und von mir selbst darstellen. Flamenco ist eine Kunst, die mit unterschiedlichen Musik- und Tanzstilen fusioniert werden kann. Ich habe mich dazu entschieden, mit der Tradition und den Klischees zu brechen, und meine Kreativität zu nutzen, um Shows zu entwerfen, die Magie, Moderne und Leidenschaft auf allen Ebenen vermitteln und den spanischen Tanz und den modernen Tanz fusionieren. Ich wage gern die Umsetzung neuester Tanzeinflüsse in meinen Shows.“





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