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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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Am 10. Dezember treffen sich Tierfreunde in Puerto zu einer friedlichen Demonstration

‘Hundemarsch’ fürs Tierheim von Puerto de la Cruz

Am Samstag, dem 10. Dezember um 16 Uhr treffen sich Tierfreunde im Tierheim von Punta Brava in Puerto de la Cruz zu einem großen gemeinsamen Spaziergang. Der „Hundemarsch“ ist als friedliche Demonstration geplant und soll die Aufmerksamkeit auf das lange Zeit von der Gemeinde im Stich gelassene Tierheim lenken.



Demo zum Wohl von Vierbeinern. Loro Parque-Eigentümer Wolfgang Kiessling hat sich bereit erklärt, die Kosten für den Bau eines neuen Tierasyls zu übernehmen. Dafür muss die Stadt jedoch ein Grundstück zur Verfügung stellen, was nicht geschehen ist.
Fotogalerie
Demo zum Wohl von Vierbeinern. Loro Parque-Eigentümer Wolfgang Kiessling hat sich bereit erklärt, die Kosten für den Bau eines neuen Tierasyls zu übernehmen. Dafür muss die Stadt jedoch ein Grundstück zur Verfügung stellen, was nicht geschehen ist.
07.12.2005 - Teneriffa - Das Gebäude des Tierheims befindet sich in einem schlechten Zustand und es wird nichts von offizieller Stelle aus unternommen. Immer nur leere Versprechungen...
Der Verband „Asociación Refugio Internacional para Animales de Puerto de la Cruz“ engagiert sich seit fast 30 Jahren für die herrenlosen und ausgesetzten Hunde und nimmt sie im Hundeheim Punta Brava auf. Die Zukunft dieser Anlaufstelle für arme ausgesetzte Hunde ist nun in Gefahr. Die urbanistische Planung sieht den Abriss des Gebäudes vor. Eine Alternative gibt es bislang nicht.
Der Hundemarsch, zu dem alle Tierfreunde herzlich willkommen sind, startet um 16 Uhr am Tierheim in Punta Brava und geht bis zur Plaza del Charco.
Im August dieses Jahres marschierten die Freunde des Tierheims Punta Brava schon einmal mit den Hunden an der Plaza del Charco auf. Auch mit der damaligen Aktion sollte auf die Problematik des Tierheims hingewiesen werden, das im Zuge des Ausbaus der Straße von Punta Brava womöglich abgerissen werden muss.
Mehr Infos auch im Internet unter www.animalsrefuge.com




Leserbriefe zu Artikel ‘Hundemarsch’ fürs Tierheim von Puerto de la Cruz

29.01.2006 - ,
Rettung für das Tierheim Punta Brava
Ich wende mich heute an alle Hundefreunde, die auf Teneriffa und speziell in Puerto de la Cruz wohnen oder auf dieser schönen Insel Urlaub machen! Das Problem ist ein Tierheim für herrenlose Hunde. Es befindet sich in Puerto de la Cruz, zwischen dem Loro Parque und dem Hotel Maritim. Seit 30 Jahren bemühen sich mitfühlende Menschen um ca. 80-100 Hunde. Das Heim, die Auslauf- und Unterbringungsmöglichkeiten sind räumlich sehr eingeschränkt. Bei all diesem Mangel wird das „Refugio“ unter hygienischen, tierärztlichen Gesichtspunkten liebevoll den Umständen entsprechend gut geführt. Immer wieder fanden sich in den vergangenen 30 Jahren Idealisten, welche diese schwierige und aufreibende Arbeit bewältigten und auch momentan noch schaffen – und zwar nur durch ihre uneingeschränkte tiefe Liebe zu Hunden, zur Kreatur. In den vielen Jahren wurden tausende von Hunden gerettet, kastriert, geimpft und auch sonst tierärztlich versorgt, sowie in oft sehr liebevolle   Hände auf Teneriffa, nach Deutschland und in andere europäische Länder vermittelt. Lieber Tierfreund, lieber Hundefreund, ist dieses Wissen um Rettung von so vielen Hunden nicht für unsere Seele wohltuend? Nun zur Problematik. Dieses Tierheim soll baulichen Maßnahmen weichen. Quo vadis, Tierheim Punta Brava??? Dies wäre nur eine begrüßenswerte Entwicklung, wenn die Gemeinden in Würdigung dieser 30-jährigen, ehrenamtlichen Tätigkeit ein neues, besseres Tierheim Punta Brava in Aussicht stellen würden – in Absprache und nach Vorstellungen der jetzigen erfahrenen Tierheimleitung.
Wir können festhalten, dass die Gemeinden doch wohl unbestritten durch die ehrenamtlichen Tierschützer und durch ihr aufopferndes Bemühen entlastet wurden und werden. Die Verantwortlichen des Tierheims holen die Hunde von der Straße, verhindern ihre Vermehrung, beseitigen viele Krankheiten und sonstigen Störungen der öffentlichen Ordnung (Hundekot, Verkehrsunfälle, Verängstigungen und Belästigungen von Touristen).
Wie sieht der Dank für solches Engagement aus? Auflösung, Entsorgung, keine Chance auf etwas Liebe und Geborgenheit für unsere vierbeinigen Freunde? Diese Perspektivlosigkeit nach so vielen Jahren tierschützerischer Arbeit darf nicht sang- und klanglos hingenommen werden. Diese Tätigkeit und die viele Erfahrung müssen eine angemessene Würdigung erfahren! In einem gemeinsamen Europa hat der praktizierte Tierschutz eine starke Bedeutung und muss Perspektiven erobern. Und in einem erweiterten Sinn ist Tierschutz auf jeden Fall Menschenschutz.
Die interessanteste Anmerkung habe ich mir für den Schluss aufgehoben: Wie es zu lesen war, übernimmt der Loro Parque-Besitzer Herr Wolfgang Kiessling in Einklang mit der Loro Parque-Stiftung die Baukosten für das Tierheim Punta Brava. Dieses großzügige Angebot ist nämlich genau die Würdigung der 30-jährigen tierschützerischen Arbeit. Welches Tierheim kann schon einen solchen Sponsor vorweisen, der sich in aller Welt im Sinne der Völkerverständigung durch praktizierten Tierschutz hervortut? Herr Kiessling zeigt Verständnis, Tierliebe, Anstand und Charakter. Meine Hochachtung! Dieses Angebot kann doch nicht an der bürokratischen Gefühlsarmut seitens der Gemeinden scheitern!
Also, gesucht wird ein geeignetes Grundstück, das die Gemeinden zur Verfügung stellen sollten. Vielleicht haben Tierfreunde, vielleicht haben Grundstücksbesitzer und auch Interessierte Ideen und vor allem ein Herz für die Problemlösung. „Es gibt nichts Gutes, außer : Man tut es.“ Das stimmt hunde-prozentig! In diesem Sinne herzliche Grüße aus der schönen Dreiflüssestadt Passau.

Ottmar und Ilona Stöhr
mit den Bobtails
Teneriffa-Terry und Rocco
aus dem Tierheim Punta Brava


14.01.2006 - Ottmar Stöhr, 94121 Salzweg (Passau)
Leserbrief zum friedlichen Hundemarsch fürs Tierheim v. Puerto de la Cruz - gedacht als Flugblatt
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund i.a., liebe Hundefreundin, lieber Hundefreund, mit diesem Leserbrief - gedacht als Flugblatt - wende ich mich heute an alle Hundefreunde , die auf Teneriffa und speziell in Puerto de la Cruz wohnen und/oder auf dieser schönen Insel Urlaub machen! Das Problem ist ein seit 30 Jahren bestehendes Tierheim für herrenlose Hunde. Es befindet sich in Puerto de la Cruz - zwischen dem LoroParque und dem Hotel Maritim / in rechter Hand Richtung Los Realejos. Seit 30 Jahren bemühen sich mitfühlende Menschen ( voller Mitleid!) um ca. 80-100 Hunde. Das Heim , die Auslauf- und Unterbringungsmöglichkeiten sind räumlich sehr eingeschränkt. Bei all diesem Mangel wird das "refugio" unter hygienischen, tierärztlichen Gesichtspunkten liebevoll den Umständen entsprechend "gut" geführt. Immer wieder fanden sich in den vergangenen 30 (dreißig ! ) Jahren Idealisten , welche diese schwierige und aufreibende Arbeit bewältigten und auch momentan noch schaffen - und zwar nur durch ihre uneingeschränkte tiefe Liebe zu Hunden, zur Kreatur. In den vielen Jahren wurden tausende von Hunden gerettet, kastriert, geimpft und auch sonst tierärztlich versorgt sowie in oft sehr liebevolle Hände auf Teneriffa , nach Deutschland und in andere europäische Länder vermittelt. Lieber Tierfreund, lieber Hundefreund , ist dieses Wissen um Rettung von so vielen Hunden nicht für unsere Seele wohltuend? Nun zur Problematik. Ganz zu schweigen davon, dass dieses Tierheim räumlich und als öffentliches Anliegen nicht zum Ruhmesblatt für die Gemeinden von Puerto de la Cruz und Los Realejos gereichen, so soll über kurz oder lang dieses Tierheim baulichen Maßnahmen weichen. Quo vadis, Tierheim Punta Brava??? Dies wäre nur eine begrüßenswerte Entwicklung , wenn die Gemeinden in W ü r d i g u n g dieser 30-jährigen, ehrenamtlichen Tätigkeit ein neues, besseres Tierheim Punta Brava in Aussicht stellen würden - in Absprache und nach Vorstellungen der jetzigen erfahrenen Tierheimleitung . Wir können festhalten, dass die Gemeinden doch wohl unbestritten durch die ehrenamtlichen Tierschützer und durch ihr aufopferndes Bemühen total entlastet wurden und werden. Die Verantwortlichen des Tierheims holen die Hunde von der Straße, verhindern ihre Vermehrung, beseitigen viele Krankheiten und sonstigen Störungen der öffentlichen Ordnung ( Hundekot, Verkehrsunfälle, Verängstigungen und Belästigungen von Touristen ) etc.,etc.... Wie sieht der Dank für solches Engagement aus? Auflösung, Entsorgung, keine Chance auf etwas Liebe und Geborgenheit für unsere vierbeinigen Freunde??? Diese Perspektivlosigkeit nach so vielen Jahren tierschützerischer Arbeit darf nicht sang- und klanglos hingenommen werden. Diese Tätigkeit und die viele Erfahrung müssen eine angemessene Würdigung erfahren!!! In einem gemeinsamen Europa hat der praktizierte Tierschutz eine starke Bedeutung und muss Perspektiven erobern. Und in einem erweiterten Sinn ist Tierschutz auf jeden Fall Menschenschutz. Die interessanteste Anmerkung habe ich mir für den Schluss aufgehoben. Wie es zu lesen war, übernimmt der LoroParque-Besitzer Herr Wolfgang Kiessling in Einklang mit der LoroParque-Stiftung die Baukosten für das Tierheim Punta Brava. Dieses großzügige Angebot ist nämlich genau die Würdigung der 30-jährigen tierschützerischen Arbeit. Welches Tierheim kann schon einen solchen "Sponsor" vorweisen, der sich in aller Welt im Sinne der Völkerverständigung durch praktizierten Tierschutz hervortut??? Herr Kiessling zeigt Verständnis, Tierliebe, Anstand und Charakter. Meine Hochachtung! Dieses Angebot kann doch nicht an der bürokratischen Gefühlsarmut seitens der Gemeinden scheitern ! Das wäre unverzeihlich! Also, gesucht wird ein geeignetes Grundstück ( nicht zu abseits und für eine artgerechte Unterbringung geeignet ), das die Gemeinden zur Verfügung stellen sollten!!! Vielleicht haben Tierfreunde, vielleicht haben Grundstücksbesitzer und auch Interessierte Ideen und vor allem ein Herz für die Problemlösung! Wie sagt meine Frau Ilona, die sich sehr für das Tierheim Punta Brava einsetzt, immer: Es gibt nichts Gutes, außer : Man tut es . Das stimmt hunde-prozentig! In diesem Sinne herzliche Grüße aus der schönen Dreiflüssestadt Passau ( zur Zeit etwas kalt!) ! Ottmar Stöhr mit Frau Ilona und den Bobtails "Teneriffa-Terry" und Rocco aus dem Tierheim Punta Brava

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