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Ausgabe: Nr. 218 (21/2014) vom 5. - 18. November 2014
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Home > Leserbriefe > Gift auf La Gomera

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Gift auf La Gomera

Tödliche Gefahr für Kinder! Am 25.4. wurde unser 17-jähriger treuer Hund zusammen mit 15 anderen Hunden, die alle Besitzer hatten und über 25 Katzen, 9 hatten mindestens einen Herrn, mit einem hochtoxischen Gift ermordet. „Pro Animal“, die örtliche Tierschutzorganisation, hatte 4 Wochen zuvor 25 Katzen sterilisieren/kastrieren lassen, um eine übermäßige Vermehrung zu verhindern. Am darauffolgenden Wochenende verendeten wieder zahlreiche Hunde, trotz Leine. Einige konnten durch Atropininjektionen gerettet werden. Täglich erreichen mich als Residentin neue Horrornachrichten. Das heißt, es liegt immer noch Gift ungezielt aus! Was wird sein, wenn das erste Kind an Gift stirbt? Als Kinderärztin mit zwei Enkelkindern habe ich nicht nur um sie Angst, dass sie unbeobachtet Gift zu sich nehmen könnten. Ich habe allen Freunden und Eltern von Kindern empfohlen bis o.g. nie mehr vorkommt, ein anderes Reiseziel zu wählen. Wer auch immer dahinter steht, ein einzelner kann es kaum sein, denn als das kanarische Fernsehen am folgenden Tag filmen wollte, waren die Container mit den vielen Hunden und Katzen verschwunden. Das zur Kontrolle vorgelegte Fleisch von der Guardia Civil auch. Verschiedene Reiseagenturen werden von mir auch zum Schutz informiert, da der Horror seit drei Wochen kein Ende nimmt. Um Repressalien zu vermeiden werde ich meinen Namen nicht angeben.
Robinia Dr. med. Hood

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