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Ausgabe: Nr. 215 (18/2014) vom 16. - 30. September 2014
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Home > Leserbriefe > Tierschutz auf Teneriffa

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Tierschutz auf Teneriffa

Ich lese mit großer Aufmerksamkeit über Bemühungen von vorzugsweise Deutschen, die hier auf der Insel versuchen, Hunden und Katzen ein vernünftiges Dasein zu verschaffen. Diese im Prinzip lobenswerte Absicht wird natürlich von Ihrer Zeitung voll und ganz unterstützt.
Bei aller löblichen Absicht gerät allerdings der Mensch in Vergessenheit. Sie müssen sich einmal vorstellen, dass gerade z. B. in der Urbanisation El Drago die gesamten Anlieger Tag und Nacht von ohrenbetäubendem Hundegebell und -gewinsel man kann schon fast sagen „terrorisiert“ werden. Dies, weil eine Anliegerin (deutsch) auf ihrem Grundstück über 40 Hunde hält!
Verschiedene Aktionen, diese Haltung innerhalb eines reinen Wohngebietes zu unterbinden sind, leider Gottes, fehlgeschlagen.
Aufgrund der geografischen Lage ist dieser ohrenbetäubende Lärm noch in Hunderten von Metern zu hören.
Man fragt sich – bei allem Verständnis – was ist mehr wert, Tiere oder Menschen?
G. Schulz
La Orotava

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