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Ausgabe: Nr. 219 (22/2014) vom 18. November - 2. Dezember 2014
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Home > Leserbriefe > Stellungnahme zum Leserbrief Tierschutz auf Teneriffa - Ausg.565

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Stellungnahme zum Leserbrief Tierschutz auf Teneriffa - Ausg.565

Sehr geehrter Herr Schulz,

löblich ist, daß Sie den Tierschutz anerkennen, aber in Ihren Augen doch sicherlich nur, wenn er weit weg von allen Menschen ausgeübt wird, damit sie nur ja nicht davon belästigt werden. Es scheint mir, daß Sie sehr wenig Hintergrundwissen haben, warum die Tiere vorübergehend bei dieser Dame aufgenommen werden, bis sich ein neues Zuhause findet- wobei die Betonung auf vorübergehend liegt. Waren Sie schon einmal dort und haben sich über ihre Arbeit informiert?

Die Dame, die Sie hier angreifen, ist 24 Stunden für ausgesetzte, verletzte und gequälte Tiere da. Sie ist Ansprechpartner für alle, die ein solches Tier finden und helfen wollen, damit seine Qualen ein Ende haben. Hier hilft kein Tierheim, geschweige denn die örtliche Polizei. Selbst Touristen beteiligen sich an Tierquälereien, weil sie sich in ihrer Ruhe gestört fühlen.

Ihre Behauptung, daß diese "deutsche" Dame 40 Hunde hält, ist in der beschriebenen Form so nicht korrekt und für den Außenstehenden ergibt Ihre Beschreibung ein falsches Bild. Bestimmt sind die Tiere dort nicht aus Jux und
Dollerei, sondern wegen der zwingenden Notwendigkeit, daß sie von der Straße weg sind. Und nun fragen Sie sich doch mal, wie sie dahin gekommen sind ? Von selber doch wohl nicht!

Eigentlich hätten Sie Ihren Brief wegen der Lärmbelästigung an die eigentlichen Verursacher dieses Tierelends schicken sollen! Was wird denn von Ihrer Seite aus gegen das "Entsorgen" der Tiere getan - verwenden Sie Ihre Energie doch auf eine Kampagne dagegen, dann wird es auch wieder ruhiger im Orotavatal werden.

Menschen können sich selber helfen - für Tiere hat der Mensch die Verantwortung!


B. Zimmermann
La Orotava

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