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Ausgabe: Nr. 215 (18/2014) vom 16. - 30. September 2014
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Hundegebell

Zum Leserbrief von G. Schulz (Ausgabe 565 vom 7.10.2004)

Der o.g. Leserbrief hat uns denn doch die Zornesröte ins Gesicht steigen lassen. Wir sind Anlieger der Urbanisation Drago und ca. 25 m vom Ursprung der „Lärmquelle“ entfernt, die Herrn/Frau Schulz so terrorisiert.
Bei weitem überwiegend hält sich das „Lärmaufkommen“ (Hundegebell) in absolut vertretbaren und durchaus erträglichen Grenzen, zumal Frau X sehr bemüht ist, genau das auch einzuhalten. Von „ohrenbetäubendem Lärm, der noch in Hunderten von Metern zu hören ist“, kann keinerlei Rede sein. Auch hält die Anliegerin keine 40 Hunde, vielmehr kümmert sie sich dankenswert und mit sehr viel persönlichem und finanziellem Einsatz um die ausgesetzten oder weggeworfenen Tiere. Zum Glück gibt es noch Menschen, die sich um die armen Tiere kümmern, die nur ihrem Instinkt leben und sich eben demzufolge vermehren. Es ist doch der angeblich vernunftgesegnete Mensch, der das nicht verhindert und/oder die Verantwortung für ein Weihnachtsgeschenk (Tier) leider nicht auch dann behält, wenn es mal unbequem wird. Zwei Millionen ausgesetzter Tiere allein in Deutschland sind wohl „Vernunftsbeweis“ genug. Es gibt aber auch solche Gutmenschen, die Hundegebell, Hahnenkrähen, Schafsgeblöke, Ziegenmeckern, Vogelgesang und wohl auch den Flügelschlag von Schmetterlingen als „Terror“ empfinden.
Glücklicherweise sind die verschiedenen Aktionen gegen diese Anliegerin fehlgeschlagen. Es fragt sich, warum diese Leute nicht in einer der schönen, denaturierten Betonburgen (z.B. im Süden) leben, wo sie sich an knatternden Mopeds, am melodischen Klang überlauter Discos oder am Gegröle Betrunkener ergötzen können. Vielleicht und hoffentlich leben sie in Deutschland in der Nähe eines Urlauberflughafens und einer Autobahn, so dass sie sich an dem „wertvolleren“, selbstverursachten Lärm der Urlaubsflieger und des Verkehrs herzlich erfreuen können, ohne sich von solchem natürlichen „Lärm“ terrorisieren lassen zu müssen. Uns ist das bisschen Hundegebell jedenfalls deutlich lieber!

W. u. M. Grünert
La Orotava





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