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Ausgabe: Nr. 216 (19/2014) vom 1. - 21. Oktober 2014
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Home > Leserbriefe > El Hierro-Trip mit Esel-Erlebnis

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Leserbrief zu Artikel El Hierro-Trip mit Esel-Erlebnis:

El Hierro-Trip mit Esel-Erlebnis

Sie beschreiben das von den Eheleuten Carina und Philip Townsend mit großem Engagement, viel Liebe und fast ausschließlich eigenen finanziellen Mitteln betriebene einzigartige Refugium der "Los burros felices" so, als wenn es dort im Besonderen und auf El Hierro im Allgemeinen KEINERLEI Probleme gäbe. Sicher wollen Sie (zukünftige) Urlauber nicht mit der Nachricht abschrecken: "El Hierro -ein Horror-Trip für Tiere - wie Mensch dort den Tierschutz nicht so genau nimmt". Fakt ist aber, daß das Elend und das Leid vieler nicht auch nur annähernd artgerecht gehaltener Tiere, vor allem von Eseln und Hunden, zum Himmel schreit, während lokale Behörden, Politiker, die katholische Kirche ... tatenlos zusehen!! Fakt ist weiterhin, daß Mißhandlungen und die oft katastrophale Tierhaltung in der Öffentlichkeit ausgeblendet und als nicht existent dargestellt werden und die spanischen Tierschutzgesetze auf El Hierro und anderswo nicht beachtet werden, und daß es leider keine inselübergreifende Lobby für diese geschundenen Kreaturen gibt. Liebe Grüße von Marieluise Heller
Marieluise Heller
58708 Menden

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